Am Dienstag präsentierten BKA-Präsident Holger Münch, Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Familienministerin Karin Prien (CDU) die neue Dunkelfeldstudie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA). Überraschung: Frauen mit Migrationshintergrund sind viel häufiger Opfer als Frauen ohne Migrationshintergrund.
Basierend auf einer repräsentativen Umfrage unter 15.479 Personen (Juli 2023 bis Januar 2025) beleuchtet die Dunkelfeldstudie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA) auch Gewaltformen jenseits der Polizeistatistik: körperliche, psychische, sexuelle, ökonomische und kontrollierende Gewalt, inklusive digitaler Übergriffe und Belästigung. Bei sexueller Belästigung ohne Körperkontakt findet sich demzufolge Belästigungen wie Nachpfeifen, schmutzige Bemerkungen oder Anstarren.
Die Zahlen sind alarmierend: Frauen sind generell deutlich häufiger und schwerer betroffen als Männer – bei sexueller Belästigung, Stalking und sexualisierten Übergriffen besonders stark. Doch der eklatanteste Unterschied zeigt sich bei Frauen mit Migrationshintergrund: Sie erleben Gewalt in allen Kategorien mehr als 50 Prozent häufiger als Frauen ohne Migrationshintergrund. Konkret: 7,6 Prozent berichteten von körperlicher Gewalt in den letzten fünf Jahren – 76 Prozent mehr als die 4,3 Prozent bei einheimischen Frauen. Sexuelle Übergriffe: 5,3 Prozent vs. 4,3 Prozent (+23 Prozent). Bedrohungen: +25 Prozent.
Das ist keine große Überraschung. Die Mehrheit dieser weiblichen Opfer mit Migrationshintergrund stammt aus islamisch dominierten Kulturkreisen. Der Islam wird dort nicht nur als Religion, sondern als frauenverachtende politische Ideologie gelebt – mit rigiden Geschlechterrollen, Ehrenkodizes, Kontrolle über Frauen und Normalisierung von Gewalt gegen sie. Solche archaischen Strukturen wurden und werden via Massenmigration nach Deutschland importiert und halten sich dank Parallelgesellschaften und einer um sich greifenden Islamisierung.
In unserer Gesellschaft wurden jahrzehntelang Gesetze verschärft, Frauenhäuser aufgebaut, Aufklärung betrieben – und erreichen nun durch unkontrollierte Zuwanderung aus diesen Ländern einen massiven Rückschritt. Die importierten Muster führen zu höheren Opferquoten, familiärer Unterdrückung und Parallelgesellschaften, in denen Frauenrechte systematisch missachtet werden.
Die Lösung kann nicht- wie es die Studienmacher vorschlagen, wieder einmal „verstärkte Prävention durch Bildung und Integration“ sein. Um das Opferheer hierzulande nicht noch weiter zu vergrößern ist ein Lösungsansatz: sofortiger Massenmigrationsstopp aus diesen archaischen Regionen und konsequente Remigration der Täter.
(SB)























