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„Gruppenvergewaltigungen, die es nicht gibt“ – Die abartige Realitätsverweigerung der SPD-Europaabgeordneten Birgit Sippel

„SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel leugnet vor dem ganzen Europaparlament Tausende Gruppenvergewaltigungen mit den Worten ‚die es nicht gibt‘ – und verhöhnt damit brutal jede einzelne deutsche Frau, die von importierten Tätern in Rudeln vergewaltigt wurde.“

Im EU-Parlament über Spaniens Massenlegalisierung illegaler Migranten warnte die AfD-Abgeordnete Christine Andersson vor den Folgen offener Grenzen: Brutale Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen würden in Deutschland längst zum Alltag gehören – importiert durch eine verfehlte Migrationspolitik.

Die Genossin SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel zeigte in erschreckender Weise, wie Sozialisten ticken.. Sie forderte eine Intervention der Parlamentspräsidentschaft und erklärte mit empörter Stimme: „Sie hat auch gesprochen von Gruppenvergewaltigungen – die es nicht gibt.“ Sippel rammte Tausende realer Opfer von Gruppenvergewaltigungen, die es ohne eine Politik der kulturfremden Massenmigration schlicht nicht gäbe, die Sozialistenfaust ins Gesicht.

 

Diese Aussage ist an Empathielosigkeit, an Abartigkeit nur schwer zu überbieten, Sie ist zudem zynisch, gefährlich und eine direkte Verhöhnung der betroffenen Frauen. Die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) und der Polizeilichen Kriminalstatistik widerlegen Sippel gnadenlos. Im Jahr 2024 wurden 788 Fälle von Gruppenvergewaltigungen (vollendet oder versucht) registriert. 2023 waren es 761, 2022 sogar 789. Über nur drei Jahre sprechen wir von mehr als 2.300 dokumentierten Fällen – und das sind nur die angezeigten.

Besonders brisant: 2024 lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 51 Prozent. Die Spitzenreiter unter den ausländischen Tätern stammen aus Syrien (116), Afghanistan (52), Irak (40) und der Türkei (30). Genau jene Herkunftsländer, aus denen seit 2015 Millionen junger Männer nach Deutschland kamen, oft ohne jede kulturelle Passung.

Birgit Sippel spricht sonst gerne pathetisch von einer „Pandemie der Gewalt gegen Frauen“ und fordert EU-weite Richtlinien. Doch sobald die Täter nicht ins gewohnte Feindbild der links-woken Sozialistin passen, sondern aus patriarchalisch-islamisch geprägten Kulturen stammen, in denen Frauen oft als Beute gelten, wird plötzlich alles geleugnet. Das ist keine Inkonsequenz. Das ist ideologische Perversion.

Diese Haltung ist abartig, weil sie Opfer zweitklassig macht. Deutsche Frauen und Mädchen in Parks, auf Bahnhöfen oder in Silvesternächten leben mit der realen
Birgit Sippel samt ihrer Sozentruppe verraten mit solchen Aussagen nicht nur die Wahrheit. Sie verraten die Frauen dieses Landes.

Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der DPOLG Bundespolizeigewerkschaft, formuliert es auf X so:

„Frau Sippel (SPD), Sie sind eine Schande für das Parlament und definieren zwischenzeitliche Bankrotterklärung gänzlich neu! Aber bildet euch eure eigene Meinung. „

In den Kommentarspalten hat man verschiedene Empfehlungen für Genossin Sippel:

„Vorschlag zur Güte: Frau Sippel verzichtet für eine Woche auf ihren Dienstwagen und Personenschutz und läuft stattdessen abends alleine durch den Görlitzer Park oder über den Alexanderplatz. Ich wette, ihre Meinung ändert sich schneller, als die Polizei einen Notruf annehmen kann.“

„Solche Typen von Politikern gehören sofort (ohne weitere Bezüge) aufgrund von Lügen ihres Amtes enthoben. Und wir benötigen dringend (für alle Parlamente (Kreis, Land, Bund)) eine Mindestqualifikation für diejenigen, die gewählt werden wollen. Jeder Friseur, der selbstständig meine Haare schneiden möchte, benötigt einen Meisterbrief; doch um Entscheidungen für Millionen von Menschen zu treffen, dafür musst nu nicht mal bis 3 zählen können. Unglaublich!“

 

(SB)

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