In Frankreich hat ein Akt skrupelloser linksextremistischer Gewalt wahrscheinlich das Leben eines 19-Jährigen beendet. In Lyon wurde gestern ein junger Mann von einer Gruppe vermummter Linksradikaler aus dem Hinterhalt heraus angegriffen – und so brutal zusammengeschlagen, dass er als hirntot galt.
Ein 20-jähriger Aktivist kämpft nach einer Prügelattacke durch Antifa-Mitglieder um sein Leben. Er gehörte zum Sicherheitsteam, das Nemesis-Aktivisten – bei der Gruppierung handelt es sich um ein rechtskonservatives, feministische Kollektiv – bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz begleitete. Ein weiterer Nemesis-Aktivist wurde ebenfalls massiv angegriffen. Demnach sei eine Frau gewürgt und zu Boden gestoßen worden, ihr Kopf sie auf dem Gehweg aufgeschlagen. Die Betroffene liege im Krankenhaus und stehe unter Schock, klage über Kopfschmerzen und Erbrechen. Eine Nemesis-Sprecherin macht mehrere linke Gruppen verantwortlich, darunter die Gewerkschaft Solidaires, die Jeune Garde sowie das neu gegründete Bündnis „Éteignons la flamme“.
Die Angriffe ereigneten sich im Umfeld einer Veranstaltung der linken Politikerin Rima Hassan, die bereits im Vorfeld unterschiedliche politische Lager mobilisiert hatte. Nach übereinstimmenden Berichten befand sich der angegriffene junge Mann nicht in einem gewalttätigen Umfeld, sondern versuchte, die Situation zu verlassen, als die Täter aus der linksextremen Gruppe heraus auf ihn losgingen. Die Angreifer agierten koordiniert, zielgerichtet und brutal – kein chaotischer Straßenkampf, sondern ein gezieltes Herauslösen aus der Menge und ein darauf folgender Angriff auf einen einzelnen, wehrlosen Jugendlichen.
Die Schläge konzentrierten sich laut übereinstimmender Social-Media-Berichte gezielt gegen den Kopf. Der Angriff hörte nicht auf, als das Opfer bereits am Boden lag. Die Täter prügelten weiter, bis sein Körper reglos wurde. Erst danach zogen sie sich zurück.. Die Notärzte, die wenig später eintrafen, konnten nur noch feststellen, dass der junge Mann lebensbedrohlich verletzt war. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt. Wenige Stunden später folgte die Nachricht: Hirntod. Quentin erhielt die letzte Ölung
Die Ermittlungsbehörden stehen unter enormem Druck. Immer deutlicher verdichten sich Hinweise darauf, dass die Angreifer Teil einer organisierten linksextremistischen Struktur sind, die Gewalt nicht nur akzeptiert, sondern bewusst einsetzt, um politische Gegner einzuschüchtern oder auszuschalten. Videos zeigen, dass die Täter zielstrebig vorgingen – ohne jede Hemmung und ohne jede Angst vor Konsequenzen.
Frankreich wird dadurch erneut mit einer harten Realität konfrontiert: Linksextreme Gewalt ist längst kein Randphänomen mehr, sondern erreicht eine Qualität, die an paramilitante Überfälle erinnert. Der Übergriff von Lyon ist kein „Zusammenstoß“, keine „Auseinandersetzung“ – es ist ein gezielter, brutaler Angriff auf einen einzelnen jungen Mann, der ihn das Leben gekostet hat.
Das waren die Angriffe der Antifa gestern in Lyon. Einer der jungen Patrioten, die hier attackiert wurden, lebt heute nicht mehr. Quentin starb durch linke Gewalt. pic.twitter.com/uIBSbJNfH9
— Martin Sellner (@Martin_Sellner) February 13, 2026
(SB)























