Kohle abgreifen in Germoney: ein Volkssport für Ausländer mit und ohne Bleiberecht (Bild:Grok)
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Lotterleben auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung: Huso B. ist kein Einzelfall

Der Fall Huso B. zeigt einmal mehr, welcher nackte Irrsinn in diesem Land herrscht. Der in Köln lebende Bosnier und Roma bezieht für seine acht Kinder 7250,77 Euro vom deutschen Staat, obwohl er schon seit 23 (!) Jahren nicht mehr im Land sein dürfte und auch noch mehrfach straffällig wurde. 2003 tauchte er erstmals in Köln auf, natürlich ohne Ausweispapiere. Sein Asylantrag wurde bald darauf abgelehnt, da Bosnien-Herzegowina als sicheres Herkunftsland gilt. Daraufhin tauchte er unter und 2007 wieder auf. Zwei Jahre lang klagte er auf Bleiberecht, bis sein Antrag erneut abgelehnt wurde. Abgeschoben wurde er jedoch nicht, obwohl er seit 2010 mehrere Betrugsdelikte beging.

Allerdings zeugte er auch acht Kinder, was ihm absurderweise Ansprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sichert – und zwar in Höhe von jeweils 835,24 Euro an „Hilfe zum Lebensunterhalt“ (HzL) für sich und seine Frau, zwischen 630,81 Euro und 817,71 Euro pro Kind, je nach Alter. Insgesamt mehr als 87.000 Euro im Jahr. Miete zahlt die Großfamilie, die in einer Bruchbude haust, natürlich ebenfalls nicht. Ein arbeitendes deutsches Durchschnittspaar verfügt über ein Einkommen von 4.496 Euro. Bei acht Kindern kämen 2.072 Euro Kindergeld hinzu, insgesamt also 6.568 Euro pro Monat. Seine eifrige Kinderzeugung sichert einem Kriminellen, der seit Jahrzehnten nicht mehr im Land sein dürfte, also ein fürstliches leistungsloses Einkommen, das ihn in den Rang eines Besserverdienenden erhebt. Und um den Wahnsinn perfekt zu machen, erhält die Familie nicht mehr nur die Grundleistungen für Asylbewerber, sondern sogenannte „erhöhte Analogleistungen“ in Höhe der normalen Sozialhilfe – weil sie schon so lange in Deutschland lebt!

Sozialstaatsabzocke extrem

Gegenüber „Bild“ bestritt B., so viel Geld zu erhalten und behauptete, seine letzte Straftat habe er 2014 begangen. Beides sind offenkundige Lügen. Laut Staatsanwaltschaft sollte er im vergangenen Dezember vor Gericht erscheinen, weil ihm  ein Betrugsversuch mit Gutscheinkarten in einer Drogeriekette vorgeworfen wird. Der Prozess wurde jedoch vertagt. Allein in Köln gibt es sieben zehnköpfige Familien mit minderjährigen Kindern, die Asylbewerberleistungen beziehen. Die Stadt wollte sich aus Datenschutzgründen nicht zu dem Fall äußern. Es wurde lediglich mitgeteilt, „dass bei einem fehlenden Aufenthaltsrecht nicht in jedem Fall die Ausreisepflicht durchgesetzt werden kann. Zu berücksichtigen sind hier unter anderem die … familiäre Situation. Sofern Kinder von einer Abschiebung – selbst wenn nur mittelbar – betroffen sind, ist dies im besonderen Maße zu berücksichtigen“.

Während die Union immer längere Arbeitszeiten und ein immer späteres Renteneintrittsalter für Deutsche fordert und ihnen auch noch Faulheit vorwirft, führen illegale Migranten mit ihren Großfamilien ein Lotterleben auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung, die selbst mit fünf Jobs nicht das verdienen würde, was den Huso Bs in diesem Land vom Staat mit seiner völlig irrwitzigen Asylgesetzgebung nachgeworfen wird. „Huso B. macht doch für sich alles richtig. Ein Staat, der d a s möglich macht, der hat FERTIG!  Mit welchem moralischen Recht fordert der noch Steuern von der hart arbeitenden Bevölkerung ein?“, stellte die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch völlig zu Recht fest. Wer in diesem Land noch arbeitet und sich von einem solchen Staat sein Geld abnehmen lässt, ist wirklich der Dumme. (TPL)

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