Kita (Symbolbild: shutterstock.com/Pixel-Shot)
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Doktorspiele und Brustamputations-Bilder für Kleinkinder in Kitas im grün-regierten Hannover

Im von Belit Onay (Grüne) regierten Hannover zwingt die Stadt 41 Kitas queere Bücher auf – mit Doktorspiel-Anleitungen und OP-Narben. Für 11.000€ Steuergeld werden selbst Kleinste ideologisch beeinflusst. In allen 42 städtischen Kitas Hannovers liegen seit kurzem „Queere Bücherkisten“ – offiziell für Kinder ab null Jahren – aus. In einem der empfohlenen Kinderbücher wird ausführlich das Thema „Körperspiele“ behandelt. In einem anderen werden Frauen, die sich als Männer fühlen, mit sichtbaren Narben nach der Brustentfernung abgebildet und präsentiert.

Die Kisten hat das queere Mitarbeiter*innen-Netzwerk der Stadtverwaltung zusammengestellt, betreut von der hauptamtlichen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Das ist keine Randaktion. Das ist zentrale städtische Politik in Hannover. Mit der Empfehlungsliste zusammen wurden auch 14 Bücher zum Anschauen und Vorlesen verteilt. Insgesamt kostete das Ganze den Steuerzahler rund 11.000 Euro.

Für Dreijährige wird „Untenrum: Und wie sagst du?“ empfohlen. Das Buch fordert Kinder auf, mit Taschenlampe und Spiegel ihre Genitalien zu untersuchen. Es beschreibt ausführlich „Körperspiele“ im Kindergarten – solange „alle einverstanden sind“ und kein Erwachsener mitmacht, heißt es im Nebensatz. Die kindliche Intimsphäre wird systematisch zum Experimentierfeld durchgeknallter queere Mitarbeiter*innen-Netzwerke gemacht.

Noch perfider, das Buch: „Körper sind toll“. Dieses Bilderbuch präsentiert Kleinkindern Frauen mit frisch amputierten Brüsten – Narben sichtbar, Bart im Gesicht, triumphierender Blick. Offiziell als „Brust-Weg-Geschichten“ etikettiert. Daneben eine Schwangere im Burkini, eine Frau mit dunkler Haut und Beinprothese, ein Mann im Kleid.

Die links-woke Gender-Botschaft wird brutal in die kleinen Köpfe eingehämmert: Jede Körperzerstörung, jede chirurgische Verstümmelung ist gleich „toll“ und vorbildlich.

Dann hätten wir noch „Me and My Dysphoria Monster“. Ein Monster wächst im Kind, sobald es mit seinem biologischen Geschlecht angesprochen wird. Die Lösung der Autoren: Ein Transmann tritt auf und zeigt dem „Transmädchen“ (also einem Jungen), wie man den eigenen Körper ablehnt – bis zu den nächsten, unausgesprochenen Schritten. Das ist kein Kinderbuch. Das ist staatlich empfohlene Vorbereitung auf medizinische Geschlechtsangleichung im Kindergartenalter.

Die Stadt verteilt diese Materialien offen an Kindertagesstätten: mit Broschüren, Empfehlungslisten, städtischem Briefkopf und Logo. Damit erklärt sie Eltern den Krieg. Zwei-, drei-, vierjährige Kinder werden mit Genitalinspektion, mit Amputationsnarben und mit der Idee konfrontiert, ihr Körper sei grundsätzlich falsch und müsse verändert werden. Das ist keine Toleranz. Das ist kein Schutz vor Diskriminierung. Das ist ein gezielter, steuerfinanzierter Eingriff in die psychosexuelle Entwicklung von Kleinkindern.

Solches übergriffiges Tun ist kein Zufall – Hannover wird von einem Grünen regiert.

(SB)

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