Konfrontation zwischen "stigmatisierten" Clans und "rassistischer" Polizei (Symbolbild:Screenshot:Youtube)
[html5_ad]

Familie des türkisch-kurdischen Todes-Rasers greift Polizisten an

In Heilbronn greift der Migrantenclan des verurteilten „Wollhaus-Totrasers“ Yasin H. Polizisten an. Diese wollten zwei hochmotorisierte Mercedes (GLE 400 d & AMG CLS 53) wegen monatelangem Rasen, Nötigung und gefährlichem Fahren beschlagnahmen wollten. Zwei Beamte sind nun verletzt, die beiden Aggressor-Cousins des Totrasers   festgenommen.

In Heilbronn eskaliert erneut die Gewalt aus dem Umfeld des berüchtigten „Wollhaus-Rasers“ Yasin H. Drei Jahre nach seinem mörderischen Rennen – 108 km/h in der 40er-Zone, ein toter Familienvater, schwere Verletzungen bei Frau und Kindern – sitzt der heutige 23-jährige türkischstämmige Yasin H. neun Jahre Jugendhaft ab.

Während Baden-Württemberg die Abschiebung des Migranten in die Türkei plant, agiert sein familiäres Umfeld mit  offene Aggression gegen den Staat. Ende der vergangenen Woche rückten Polizisten aus, um zwei hochmotorisierte Mercedes zu beschlagnahmen. Bei einem 25-Jährigen einen GLE 400 d (330 PS), beim 28-jährigen Cousin von Yasin H. einen AMG CLS 53 (435 PS). Grund: Monatelange, wiederholte Verstöße gegen das Straßenverkehrsrecht – Rasen, Nötigung, gefährliches Auffahren. Beim Cousin war es bereits der zweite Fall: Schon im Oktober 2025 musste er einen CLS 500 abgeben, weil er ähnlich rücksichtslos unterwegs war.

Statt die Fahrzeuge herauszugeben, leisteten die Betroffenen und weitere Familienmitglieder erbitterten Widerstand. Sie griffen, wie die Bildzeitung berichtet, die Beamten tätlich an, verletzten zwei Polizisten. Zwei Aggressoren wurden festgenommen, die Luxuskarossen – Neupreise zusammen weit über 150.000 Euro – wurden trotzdem sichergestellt.

Das ist – wir kennen es bis zum Erbrechen – kein Einzelfall, sondern Symptom tieferer Probleme. In Clans mit Migrationshintergrund aus Regionen, wo Loyalität zur Familie über deutsches Recht gestellt wird, häufen sich solche Vorfälle. Yasin H. selbst – in Heilbronn geboren, türkisch-kurdischer Herkunft  und seine  Familie verhöhnt den Rechtsstaat, der sie jahrelang alimentiert und geduldet hat.

(SB)

14da3940971f4bb9993cb77456eabf25
image_printGerne ausdrucken

Themen