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Nur noch krank: Hillary Clinton holt Trans-Mann als „Frauenrechtlerin“ aufs Podium

Die Ex-Außenministerin der USA, Hillary Clinton moderiert auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein „Frauenrechte“-Panel . Links, woke und frauenverachtend lädt sich Clinton zu dieser Showveranstaltung dann tatsächlich als Star-Gast einen biologischen Mann ein, der vorgibt eine Frau zu sein. 

Viele fragten sich, was die abgehalfterte Ex-Außenministerin Hillary Clinton auf der Münchner Sicherheitskonferenz überhaupt zu suchen hat. Diese Frage beantworte Clinton durch ihren nur noch als wahnhaft zu bezeichnenden Auftritt bei einem Panel mit dem Titel „Girls Just Want to Have Fundamental Rights: Fighting the Global Pushback“.

Das Thema: Grundrechte für Frauen und Mädchen. Bei dieser möchte-gern-feministischen Show präsentierte sie dann doch tatsächlich und völlig schambefreit „Sarah McBride“, die erste offen transsexuelle Person im US-Kongress – biologisch ein Mann, der sich per Sprechakt als Frau identifiziert. McBride dozierte dann: „Bedrohungen gegen Transpersonen sind Bedrohungen gegen alle Frauen.“ Clinton nickte eifrig zu und präsentierte das als progressive Erweiterung von Frauenrechten.

Das ist kein schlechter Witz, sondern purer Skandal – der Gipfel der Heuchelei und des links-woken Wahnsinns. Hillary Clinton, die nie ernsthaft für Frauenrechte gekämpft hat, sondern das immer nur als Show inszenierte, lädt einen biologischen Mann ein, um über Mädchenrechte zu fabulieren. Ihr angeblicher Feminismus war von jeher hohl: Als First Lady, Senatorin oder Außenministerin nutzte sie das Thema für PR, doch in entscheidenden Momenten versagte sie kläglich. Ihren Ehemann Bill – den notorischen Sex-Täter, der mit Jeffrey Epstein eng verbandelt war. Die Lolita-Express-Flüge, die Insel-Partys, die unzähligen Vorwürfe sexueller Übergriffe: Hillary stand schützend davor, diffamierte Opfer als Lügnerinnen und murmelte ihr berüchtigtes „What difference, at this point, does it make?“.

Wie Hillary Clinton tickt, zeigte sich nun auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wo sie einen Mann als Frauenrechtsexpertin feiert. McBride mag Diskriminierung erlebt haben, aber das macht ihn nicht zur Stimme unterdrückter Mädchen in islamischen Shitholes wie Afghanistan, im Kongo oder sonstwo, wo Vergewaltigung, Zwangsheirat und Genitalverstümmelung Alltag sind. Indem Clinton Trans-Rechte als Frauenrechte umdefiniert, löscht sie die biologische Realität von Frauen aus.

Die Empörung in sozialen Medien und konservativen Kreisen ist berechtigt:

„Die linken Eliten haben fertig. Jeder Mann in einem Fummel ist ihnen wichtiger als eine echte Frau. Frauen werden degradiert, Männer im Fummel erhoben. So krank ist unsere Welt.“

„Wer zum Teufel hat denn DIE eingeladen ? Wer immer das getan hat wusste dass sie ein Feind von Trump ist , wollte man ihm eins auswischen ?.Bin sicher er wird sich auch DAS gut merken !“

Was macht diese hasserfüllte, verrückte Torte bei der Münchner Sicherheitskonferenz? Sie ist niemand & hat nichts zu sagen. Was sie gemacht hat ist eine Beleidigung für jede biologische Frau auf der Welt. Go home, #CrookedHillary

(SB)

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