Das obige Beitragsbild zeigt Harald Martenstein bei seiner Rede im Rahmen des gerade laufenden Schauprozesses „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater. Zur Erinnerung: Es ist dasselbe Theater, an dem schon der “Geheimplan gegen Deutschland”, die assoziative Buchstabensuppe von „Correctiv“ zum “Potsdamer Geheimtreffen (die seither gerichtlich mehrfach in den entscheidenden Passagen als glatte Lügengeschichte entlarvt wurde!) szenisch aufbereitet wurde.
In Ermangelung belastbarer Fakten hatte man damals alles, was man sich so zusammengesponnen hatte rund um Potsdam, als Theaterstück präsentiert. Damit war man zwar rechtlich aus dem Schneider (Stichwort “künstlerische Freiheit”), konnte beliebig bedeutungsschwanger munkeln und alles behaupten – in der Hoffung, dass auf jeden Fall was hängenbleiben wird. Dem gleichen Kalkül gehorcht der jetzt stattfindende “Prozess”. Er versucht mittels Gewöhnungseffekt und Wiederholungszwang, dem ersehnten AfD-Verbot schon mal die Tür und Tor zu öffnen und dazu die Synapsen zu kalibrieren, die neuronalen Verknüpfungen herzustellen und den erwünschten Rahmen zu setzen. Es ist der übliche Mummenschanz (was für ein herrliches, zu Unrecht vergessenes deutsches Wort übrigens!) des linken Kulturestablishments, das sich selbst und uns alle für dumm verkauft und hier trefflicherweise im Theater stattfindet.

Zurück zum Publikum: Der vorige Screenshot zeigt einen Maulaffen feilhaltenden Querschnitt aus Antifa-Studenten, ambitionierten Oberschülern, ausgetrockneten evangelischen Pröbstinnen und “Omas gegen Rechts”. Heftige Kirchentag-Vibes überkommen den Betrachter da (man beachte: biodeutscher, migrantenfreier und weißer ist Deutschland nirgends als in diesem Milieu). Im Augenblick der Aufnahme fällt ihnen gerade die Kinnlade runter und Unruhe macht sich breit – weil Harald Martenstein diesen notorisch und historisch Ungebildeten gerade als Anwalt gegen ein Parteiverbot die Leviten liest, in einer grandiosen Rede, die seit gestern die sozialen Medien flutet und deren Strahlkraft und Reichweite die dieses inszenierten Schauprozesses weit überstrahlen wird
Der obige Beitrag stammt von Ron Jeremias und wurde von Ansage! übernommen. Nachfolgend nochmals die Rede von Martenstein:























