Die Schweiz macht ernst: Der öffentlich-rechtliche Sender SRF hat seine Leitlinien geändert und nennt ab sofort konsequent die Nationalität von Tätern, Verdächtigen und Opfern in allen Straftatenberichten – ohne Wenn und Aber. Währenddessen wird der Zwangsbeitragszahler in Deutschland weiterhin durch Verschweigen belogen.
Bisher wurde die Herkunft auch in der Schweiz nur dann genannt, wenn sie „relevant“ schien (z. B. bei Ehrenmorden oder Clan-Kriminalität), um angebliche Vorurteile zu vermeiden. Auslöser der Änderung der Gangart war eine Rüge der Ombudsstelle nach der Geiselnahme 2024 in Yverdon: Dort verschwieg SRF zunächst, dass der Täter ein 32-jähriger iranischer Asylbewerber war – ein Skandal, der das Vertrauen in die Medien weiter zerstörte.
SRF begründet den Kurswechsel mit „journalistischen Realitäten“: Transparenz statt Verschleierung, weniger Raum für Gerüchte und Falschmeldungen in sozialen Netzwerken. Endlich wird nicht mehr selektiv berichtet, je nachdem, ob die Fakten ins gewünschte Narrativ passen. Herzlichen Glückwunsch, Schweiz! Endlich setzt sich Vernunft durch. Die Bürger haben ein verdammtes Recht zu wissen, wer ihre Söhne absticht, wer ihre Töchter vergewaltigt, wer Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen und No-go-Zonen verursacht. Das ist keine Hetze – das ist die nackte Wahrheit, die der Bürger wissen muss.
In Deutschland hingegen regiert weiter die verlogene politische Korrektheit auf höchstem Niveau. ARD, ZDF und die meisten Zeitungen nennen Nationalitäten fast nur, wenn der Täter Deutscher ist – bei Ausländern, insbesondere aus bestimmten Kulturkreisen, wird maximal lang geschwiegen oder euphemistisch von „Mann“ oder „Jugendlicher“ gesprochen.
Genug ist genug! Die verlogene Political Correctness muss auch in Deutschland endlich ein Ende haben. Die Bürger haben ein grundlegendes Anrecht darauf, die volle Wahrheit zu erfahren – wer genau für die explodierende Gewalt, die sexuellen Übergriffe, die Messerstechereien und das zerstörte Sicherheitsgefühl verantwortlich ist. Kein Schönreden mehr, kein Wegducken, keine ideologische Filterblase. Transparenz ist kein Rechtsextremismus – Verschweigen schon. Wer weiterhin Fakten unterdrückt, um ein heiles Weltbild zu schützen, macht sich mitschuldig an der Erosion unserer Gesellschaft. Die Schweiz zeigt auch dieses Mal wieder den Weg.
In den Kommentarspalten fragt man sich:
„Ich verstehe gar nicht mit welchem Recht jemand Leitlinien erlässt, die vorschreiben mir Sachinformationen vorzuenthalten. Das zeugt doch schon von einer totalitären Denke.“
„Mir würde die Nennung des Vornamens schon genügen.“
(SB)























