Dank grünideologischer Sackgassen in Deutschland existenziell in der Krise VW (Bild: shutterstock.com/Longfin Media)
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Große Abrechnung für woke-grünsozialistische Spinnereien: Volkswagen plant massives Sparprogramm – für alle Marken

Nun kommen Schlag auf Schlag die großen Rechnungen für jene marktfernen Experimente, die woke-grünsozialistische Ideologen, mächtige Gewerkschaftsfunktionäre – allen voran die IG Metall – und politische Strippenzieher beim Großaktionär Land Niedersachsen über Jahre hinweg vorangetrieben haben: Volkswagen plant massives Sparprogramm – für alle Marken!

Industriepolitik nach Wunschdenken statt nach Marktlogik, Subventionsfantasien statt Kundenfokus, Batterie-Euphorie statt Technologieoffenheit. Diese Bullerbü-Träumerei ist vorbei. Und der Grund ist nicht „Kapitalismus“, nicht „Trump“, nicht „Putin“. Der Grund liegt näher: Funktionäre, die Unternehmer spielen wollten – ohne unternehmerisches Risiko, aber mit großem Sendungsbewusstsein. Wer jedoch Milliarden investiert, muss am Ende Kunden überzeugen. Tut er das nicht, scheitert das Modell.

Das dem so ist, das zeigt sich gerade in Wolfsburg, wo es gewaltig kracht: Volkswagen startet laut ManagerMagazin den größten Sparkurs seiner Geschichte. 60 Milliarden Euro müssen eingespart werden. Die Kosten sollen konzernweit um 20 Prozent sinken! Vorstandschef Oliver Blume und Finanzchef Arno Antlitz stellen bis 2028 alles auf den Prüfstand: Entwicklung, Material, Verwaltung. Selbst Werksschließungen werden intern diskutiert. Nach den Betriebsratswahlen dürften weitere Zehntausende Stellen zur Disposition stehen.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Fast 260 Milliarden Euro Finanzschulden lasten auf dem Konzern. Die Ratingagentur droht mit einer Abstufung. Zwar wurden kurzfristig sechs Milliarden Euro zusätzliche Liquidität organisiert, doch das kaschiert nur die strukturellen Probleme. Die Gewinnschwelle muss deutlich sinken, sonst erodiert die operative Marge weiter – bei gleichzeitig schwachen Renditen, enormen Investitionen und massivem Wettbewerbsdruck aus China.

Noch vor Kurzem galten 160 Milliarden Euro Investitionen für fünf Jahre als Zukunftsbeweis. Nun erscheinen sie plötzlich überdimensioniert. Parallel laufen bereits harte Sparprogramme bei mehreren Marken. Die Belegschaft spürt: Das ist kein normales Effizienzprogramm, sondern ein finanzieller Ausnahmezustand.

Wenn ein Industriegigant wie Volkswagen in dieser Dimension den Rotstift ansetzt, ist das ein offenes Warnsignal für den Standort Deutschland. Wer dauerhaft Politik über Markt stellt, darf sich nicht wundern, wenn am Ende der Markt die Rechnung präsentiert.

Marcel Luthe, Vorsitzender der Good Governance Gewerkschaft erinnert auf X: „In den kommenden Monaten sind Betriebsratswahlen. Auch in Ihrem Unternehmen. Bringen Sie Ihren gesunden Menschenverstand ein, kandidieren Sie und stoppen Sie diese Ideologen. Gerne mit uns. http://gg-gewerkschaft.de

(SB)

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