Der britische Aktivist Tommy Robinson steht erneut im Fadenkreuz des Islams. Eine, dem Islamischer Staat (IS) Terror nahestehende Propagandaseite hat ihn namentlich zur Zielscheibe erklärt – inklusive expliziter Gewaltfantasien. Dieser Vorgang zeigt einmal mehr, wie weit islamistische Netzwerke in Europa bereits vorgedrungen sind. Laut Robinson habe er bereits das Land verlassen
Tomy Robinson spricht laut dem Portal report24news davon, dass die Gefahr für ihn und seine Familie so massiv geworden sei, dass Großbritannien kein sicherer Ort mehr ist.
Ein Polizeibeamter habe Robinson davon unterrichtet und mitgeteilt: “wir haben Erkenntnisse gesehen, dass eine IS-Publikation … andere dazu ermutigt hat, Gewalt gegen Sie auszuüben.” Er erklärte weiter, diese Publikation heiße Yalgaar, und die Informationen, die er Robinson gebe, “stammen von unseren Antiterror-Leuten”. Die Antwort, die Robinson erhielt, nachdem er fragte, ob er eine Kopie dieser Veröffentlichung erhalten könne, zeigt, dass die britische Regierung ihre Bürger an den Islam verkauft und verraten hat. Die Antwort: “Leider nicht.” Robinson fragte weiter, wenn er online gehe und sich eine Kopie herunterlade, ob dies dann “eine terroristische Straftat” sei. Der Polizist antwortete: “Ich denke, das wäre es.” Abschließend erinnerte der Beamte Robinson daran, dass “diese Information Sie nicht dazu berechtigt, Waffen zu tragen oder so etwas, oder irgendwelche präventiven Maßnahmen gegen andere zu ergreifen.” Robinson fragte: “Also ich werde in einem IS-Handbuch als Ziel benannt, das von IS-Terroristen ins Visier genommen werden soll, aber ich darf nichts haben, um mich zu schützen.” Der Beamte erklärte, dass dies tatsächlich der Fall sei.
BREAKING NEWS: I’M A PRIORITY TARGET FOR ISIS!!!
I have now left the country, I need time to work things out for my safety and the safety of my family.
I will probably have to relocate them.
I will update you when I can. pic.twitter.com/CSE2aYYlWQ
— Tommy Robinson 🇬🇧 (@TRobinsonNewEra) February 13, 2026
Dass ein Bürger fliehen muss, weil der Staat ihn nicht schützen kann oder will, scheint für die Neigungsmedienlandschaft nicht der Skandal . Skandalisiert wird von dieser Appeasement-Maschinerie, die seit Jahren systematisch die Verherrlichung und Verharmlosung des politischen Islams betreiben und gegen jene hetzen, die vor dieser brandgefährlichen Ideologie warnen.
Robinson sieht seinen Kampf deshalb als notwendiger denn je. Für ihn steht fest: Entweder Europa stellt sich endlich offen den islamistischen Strukturen entgegen – oder Menschen wie er werden weiter zur Zielscheibe, weil sie aussprechen, was andere verschweigen. Die aktuellen Morddrohungen mögen sein Leben erschweren, aber sie bestätigen ihn in seiner Überzeugung, dass sein Einsatz für freie Rede, Sicherheit und westliche Werte nicht nur gerechtfertigt, sondern überlebenswichtig ist.
(SB)























