Die Berliner Grünen haben ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl 2026 verabschiedet – ein Dokument, das auf den ersten Blick wie Satire wirkt. Statt sich auf drängende Probleme wie die explodierende Wohnungsnot, marode Infrastruktur oder steigende Kriminalität in der Hauptstadt zu konzentrieren, setzen die Grünen auf eine radikale Migrationsagenda, die Berlin in ein Eldorado für Zuwanderer verwandeln soll.
Basierend auf den veröffentlichten Punkten analysieren wir, warum dieses Programm nicht nur unrealistisch, sondern – weil wahnhaft woke-grün – potenziell schädlich ist.
Einführung einer neuen Aufnahmekategorie für Menschen, die von „Klimakatastrophen“ betroffen sind.
Klimaopfer, das sollen rund 86 Millionen Menschen weltweit sein – eine Zahl, die aus UN-Schätzungen stammt und sich auf „Vertriebene“ durch Extremwetter bezieht. Die Grünen wollen diese Gruppe als Flüchtlinge anerkennen und ihnen Asyl gewähren. Und das, obwohl in einer Stadt wie Berlin, bereits über 100.000 Menschen auf Sozialwohnungen warten (laut Berliner Senat 2025). Die Grünen-Idee würde den Wohnungsmarkt endgültig zum Kollaps bringen. Fragen wie: Wer zahlt die Kosten für Integration, Sprachekurse und Sozialleistungen? Die Steuerzahler, die schon jetzt unter der Last der Energiewende ächzen?
Explizite Aufruf zum „Import“ von Afghanen und Palästinensern. Ähnlich absurd: Nach dem Taliban-Machtübernahme 2021 und dem Gaza-Konflikt seit 2023 haben die Grünen bundesweit Evakuierungen gefordert. In Berlin wollen sie das ausbauen, ohne Grenzen. Doch Berlin hat bereits Zehntausende Afghanen aufgenommen, mit allem, was die kulturfremde Massenmigration so zu bieten hat: Integrationsproblemen wie Sprachbarrieren und Kulturschocks. Statistische Daten des BAMF zeigen, dass die Arbeitslosenquote unter afghanischen Zuwanderern bei über 50 % liegt. Wenn nun die Palästinenser noch hinzukommen, wird Berlin endgültig zur antisemitischen Islam-Hochburg.
Ersetzung von Massenunterkünften durch reguläre Wohnungen und ein soziales Wohnungsbauprogramm speziell für „Flüchtlinge“. Noch krasser: In Berlin fehlen 200.000 bezahlbare Wohnungen (laut Mieterverein), doch die Grünen priorisieren Zuwanderer. Das erinnert an die Migrationskrise 2015/16, wo Milliarden für Flüchtlingsunterkünfte ausgegeben wurden, während Obdachlose erfroren.
Keine Abschiebungen, keine Abschiebehaft – das ist der nächste Hammer. Selbst bei abgelehnten Asylbewerbern oder Kriminellen soll niemand ausgewiesen werden. Die Grünen argumentieren mit Humanität, vergessen aber die Opfer. In Berlin stieg die Ausländerkriminalität um 15 % (Polizeistatistik 2025), oft durch abgelehnte Asylbewerber. Ohne Abschiebungen wird Berlin zum sicheren Hafen für kriminelle Illegale, was die innere Sicherheit endgültig erodieren lässt. Bundesweit kostet das den Steuerzahler Miliarden.
Gedenktag gegen antimuslimischen Rassismus – Während immer mehr deutsche Opfer muslimsicher Gewalt zu beklagen sind, fordern die Grünen tatsächlich einen Gedenktag gegen antimuslimischen Rassismus. Denken wir nur an Anschläge wie in Berlin 2016 oder Alltagsdelikte.
Verbindliche Aufnahme der Geschichte von Roma und Sinti in den Lehrplan: In überlasteten Schulen, wo mittlerweile Migranten die Mehrheit stellen und eine Beschulung immer häufiger schlicht nicht möglich ist, scheint es dringendere Probleme zu geben, als die Migrationsgeschichte von Zigeunern zu vermitteln.
Zusammengefasst: Dieses Programm ist ein Rezept für Chaos.
(SB)























