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„Klimaschutz“ und Energiewende verlieren rasant an Rückhalt in der Bevölkerung

Die links-grüne Klimapanik bröckelt: Nur noch 33 % der Deutschen machen sich noch Sorgen um den Klimawandel – die Bürger durchschauen die teure Ideologie und wenden sich ab. 

Jahrelang wurde uns eingehämmert: Der Klimawandel sei die größte Bedrohung der Menschheit, nur radikale Maßnahmen könnten die Katastrophe noch abwenden. Windräder, Solarfelder, Verbrenner-Aus, CO₂-Steuern und Deindustrialisierung – all das im Namen des Heiligen Klimas. Die links-grüne Politikelite predigte Alternativlosigkeit und moralische Überlegenheit. Wer zweifelte, galt als Leugner, als rückwärtsgewandt, als Gefahr für die Enkel.

Doch jetzt wacht die Bevölkerung auf. Eine repräsentative Umfrage des renommierten Instituts für Demoskopie Allensbach (im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt) zeigt den dramatischen Stimmungsumschwung: Nur noch 33 % der Deutschen machen sich große Sorgen über die Folgen des Klimawandels. 2019 waren es noch 51 %, davor stieg der Wert von 29 % (2010) auf über 50 %. Seit 2022 der Absturz – von 36 % auf jetzt 33 %. Das ist kein Zufall, das ist Ernüchterung.

Auch die Energiewende verliert massiv an Rückhalt. Nur noch 43 % halten den Ausstieg aus der Kernenergie und den forcierten Ausbau „erneuerbarer“ Energien für richtig – 37 % halten ihn bereits für falsch. Unter den verbliebenen Befürwortern ist das Vertrauen in die Politik eingebrochen: Gerade mal 33 % glauben noch, dass die richtigen Maßnahmen ergriffen werden (minus 19 Prozentpunkte binnen eines Jahres). 37 % der Bürger sehen in der Energiewende inzwischen eher Risiken als Chancen, nur 28 % sehen Chancen. Zwei Drittel erwarten massive Eingriffe ins Landschaftsbild durch Windräder und Monsterleitungen.

Die Realität scheint die Propaganda eingeholt zu haben. Explodierende Strom- und Gaspreise, Blackout-Ängste, Deindustrialisierung, Jobverluste in der Automobilbranche, Heizungshammer und der Ukraine-Krieg haben die Prioritäten verschoben. Die Menschen sorgen sich um bezahlbare Energie, um Arbeitsplätze, um ihre Existenz – nicht um ideologisch herbeifantasierte 1,5-Grad-Ziele. Besonders in Ostdeutschland, bei unteren Einkommensschichten und bei AfD- sowie FDP-Wählern ist die Skepsis am größten.

Die Umfrage zeigt: Die schweigende Mehrheit hat genug von Panikmache und Bevormundung. Sie will bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine Politik, die den Realitäten ins Auge blickt – statt ideologisch getriebenem Größenwahn. Die links-grünen Klimalügen verlieren ihre Wirkung. Die Bürger erkennen: Es geht nicht ums Klima, es geht um Macht und Kontrolle.

(SB)

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