In Halle hat der Stadtrat soeben demonstriert, wie weit man sich im autoritären Furor des links-woken Kulturkampfes verlieren kann: Eine Spende von Erstlesebüchern im Wert von 11.000 Euro durch den Verein Deutsche Sprache wurde abgelehnt. Hintergrund: Der Verein positioniert sich strickt gegen das geisteskranke Gegendere und Verhunzen der deutschen Sprache.
Volt, MitBürger und DIE PARTEI setzten bis zur letzten Minute alles daran zu verhindern, dass die halleschen Grundschulen eine Spende von Erstlesebüchern im Wert von 11.000 Euro vom Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. annehmen können.
Der wahre Grund für den links-woken Kulturkampf auf dem Rücken der Kinder: Der VDS stellt sich seit Jahren massiv gegen das geisteskranke Gendern, gegen Sternchen-, Doppelpunkt- und Binnen-I-Wahn, gegen die systematische Verhunzung der deutschen Sprache durch NGO- und Konzernsprech aus dem Silicon-Valley- und Queer-Theorie-Milieu.
Der Verein kämpft dafür, dass Kinder in der Grundschule noch richtiges, klares, idiomatisches Deutsch lernen – statt frühzeitig mit künstlichen Sprachregeln indoktriniert zu werden, die niemand außerhalb universitärer und behördlicher Blasen ernsthaft spricht. Genau das macht ihn in den Augen dieser Leute zum Feindbild: Wer das Gendern ablehnt, wer „Diversitätssprache“ als das entlarvt, was sie ist – nämlich autoritäre Sprachlenkung von oben –, der darf angeblich keine Bücher mehr für Grundschulkinder spenden.
Sarah Labusga und Maria Gringer von MitBürger fabulieren allen Ernstes von „Schutzräumen“ für Kinder vor „ideologischer Beeinflussung“ – und meinen damit natürlich nur alles, was nicht links-woke ist. Dass dieselben Schulen seit Jahren mit queeren Bilderbüchern, „geschlechtergerechter“ Sprachdressur und Regenbogen-Workshops überschwemmt werden, in denen schon Sechsjährige lernen sollen, ihr Geschlecht täglich neu zu „reflektieren“, stört diese links-woken Jakobiner nicht. Die Kontaktschuld-Masche – eine ehemalige VDS-Vorständin war beim Potsdam-Treffen – dient nun als willkommener Vorwand.
Und das alles, während hallesche Grundschulen mit Schimmel, kaputten Fenstern und akutem Lehrermangel kämpfen. 11.000 Euro für Bücher abzulehnen, nur weil der Absender das geisteskranke Gegendere ablehnt und die deutsche Sprache nicht kaputtmachen lassen will – das ist ideologischer Wahn auf Kosten von Kindern.
Letztlich hat der Rat aber mehrheitlich für die Annahme der Spende gestimmt. Die AfD stimmte geschlossen dafür.
(SB)























