Letzte Woche hat US-Präsident Donald Trump der Klima-Ideologie einen weiteren Hammerschlag versetzt, indem er das sogenannte „Endangerment Finding“ aus dem Jahr 2009 aufhob. Dieses bildete die Grundlage dafür, dass die US-Umweltbehörde EPA Treibhausgase, vor allem CO2 – seit 2009 als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen einstufen und entsprechende Regulierungen verhängen durfte. Trump argumentierte damit, dass US-Steuerzahler durch die Abschaffung der CO2-Regeln und anderer „teurer und nutzloser“ Vorschriften für Fahrzeuge bis zu 1,3 Billionen US-Dollar sparen könnten und gleichzeitig die Autoindustrie entlastet werde. Es handele sich um die „größte Deregulierungsmaßnahme in der Geschichte der USA“, erklärte er.
Bei der Klima-Lobby und ihren medialen Büchsenspannern löste diese natürlich die absehbare Hysterie aus. „In der Wissenschaft gibt es seit langem keinen Zweifel daran, dass Treibhausgase die Haupttreiber der sich zuspitzenden Klimakrise sind. Neue Erkenntnisse, die diese Einschätzung ins Wanken bringen könnten, gibt es nicht“, log die “Tagesschau” und wärmte das Märchen vom vermeintlichen Konsens der „Wissenschaft“ über die Erderwärmung auf. In Wahrheit gibt es keine seriösen Schätzungen darüber ob und wenn ja, inwiefern der Mensch das Klima beeinflusst. Diese Mär ist aber der Grundpfeiler der gesamten Klima-Hysterie. „Klimaforscher warnen, dass der ungebremste Klimawandel langfristig deutlich höhere Kosten für Wirtschaft und Gesellschaft verursacht“, verkündete „Focus online“, wo man auch darauf hinwies, Trumps Maßnahme habe „globale Dimension“. Denn für das Klima zähle nur, „wie viele Treibhausgase in die Atmosphäre gepustet werden – und nicht, aus welchem Land sie kommen“.
Sinnvolle Wende sorgt für linksgrün-mediale Empörungsstürme
Dan Becker, der Direktor der Lobbyorganisation „Safe Climate Transport Campaign“ beim Center for Biological Diversity, durfte behaupten: „In Peking knallen die Champagnerkorken – Chinas Hersteller von Elektrofahrzeugen müssen sich nicht mehr gegen US-Konkurrenten durchsetzen, um den weltweiten Markt für saubere Autos zu dominieren“. Und natürlich wurde auch der Klimaforscher Mojib Latif konsultiert, der mitteilte: „Meine Befürchtung ist, dass Trump damit auch global einen Prozess in Gang setzt, den Klimaschutz auf der Agenda weiter nach unten zu setzen. Die ersten Anfänge sehen wir schon in Europa und auch in Deutschland“. Man kann nur hoffen, dass Latif wenigstens mit dieser Prognose ein einziges Mal Recht behält. Seinen Ehrenplatz in der Geschichte der Klima-Scharlatanerie hat er sich nämlich durch die im Jahr 2000 geäußerte Behauptung gesichert: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Dies wurde bekanntlich ebenso gründlich widerlegt, wie der gesamte Klima-Unfug. Inzwischen ist man bekanntlich dazu übergegangen, einfach jedes Wetter -und sei es auch die klirrendste Kälte-, auf den Klimawandel und die Erderwärmung zurückzuführen.
In seiner epochalen Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz hatte US-Außenminister Marco Rubio von einer „freiwilligen, törichten Umgestaltung unserer Wirtschaft“ gesprochen und die daraus resultierende Deindustrialisierung der USA und Europas im Zuge des „Klimakults“ beklagt. Die USA haben auch hier die Wende vollzogen. Trumps Aufhebung der unsinnigen Schikane aus der Obama-Zeit wird der US-Industrie einen weiteren Schub verpassen und den Niedergang Europas durch seine irren Klima-Regulierungen noch deutlicher machen. In manchen Ländern wird dies wohl tatsächlich zu einem Umdenken führen – in Deutschland aber natürlich nicht, wo man nun wohl noch verbohrter an seiner Selbstzerstörung festhalten wird.























