Fröhliche deutsche Selbstunterwerfung: Hype überall zum Ramadan (Foto:ScreenshotFacebook)
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Ramadan-Religionspolizei in Deutschland: Immer mehr „ungläubige“ Jugendliche werden von gleichaltrigen Muslimen zum Fasten gezwungen

Am morgigen Aschermittwochabend beginnt in diesem Jahr der islamische Fastenmonat Ramadan – und die Medien sorgen dafür, dass Nicht-Muslime genauestens über die Bräuche der neuen Herren im Land Bescheid wissen und sich gefälligst angemessen verhalten. Bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erhält man „die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick“ und erfährt etwa, was der Ramadan ist; warum, wie lange und nach welchen Regeln Muslime fasten; welche besonderen Ereignisse es im Ramadan gibt und dass dieser im Jahr 2030 sogar zweimal stattfindet. Auch beim Bonner „General-Anzeiger“ gibt es „alle Informationen rund um die muslimische Tradition“. Das gilt auch für die „Neue Westfälische“, die „Augsburger Allgemeine“, den zur ARD gehörenden „Mitteldeutschen Rundfunk“ und nahezu die gesamte Mainstream-Journaille, die ihren an diesem Thema wohl weitestgehend völlig desinteressierten beziehungsweise gründlich überdrüssigen Lesern wieder einmal sämtliche Einzelheiten dieses muslimischen Brauches aufnötigt. Über die ebenfalls am Aschermittwoch beginnende christliche Fastenzeit und ihre Bedeutung erfährt man dagegen nichts. Natürlich werden sich auch wieder Politiker aller, vor allem aber der linken Parteien, mit Glückwünschen zum Ramadan überbieten, in immer mehr Städten gibt es Ramadan-Beleuchtungen, die die Allgemeinheit bezahlen darf und auch Ramadan-Kalender in Supermärkten sind längst ein vertrauter Anblick.

Die freiwillige Selbstunterwerfung schreitet also jedes Jahr schneller fort – und wo sie noch stockt, helfen Muslime selbst nach, vor allem an Schulen. Dort bilden muslimische Schüler vielerorts bereits die erdrückende Mehrheit und sorgen mit Zwang und Gewalt dafür, dass die nicht-muslimische Minderheit sich ihren Bräuchen anpasst. Unter liberalen Muslimen, die allerdings eine verschwindend kleine und einflusslose Minderheit sind, beobachtet man dies mit Besorgnis. Mouhanad Khorchide, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, beklagte, der Ramadan werde „von einigen männlichen Jugendlichen zum Anlass genommen, Männlichkeit misszuverstehen als Demonstration körperlicher Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Stärke“.

„Marker von Zugehörigkeit“

Manche Jugendliche würden dann eine Art Religionspolizei spielen, indem sie Mitschüler, die nicht fasten wollten oder könnten mit Sätzen wie: „Was für ein Muslim bist du?“ emotional unter Druck setzen oder mobben würden. Solche Fälle häufen sich in den letzten Jahren immer mehr. Aufschlussreich und bezeichnend hierbei: Khorchides Sorge gilt vor allem und vornehmlich Muslimen, die unter der Intoleranz ihrer Glaubensgenossen leiden – nicht den Nicht-Muslimen, die diesen Schikanen das ganze Jahr über ausgesetzt sind. Er beobachte einen “spürbaren Wandel” in der Bedeutung von Religion unter Muslimen in Deutschland. Persönliche Gottesbeziehung und ethische Anliegen des Islam träten in der öffentlichen wie innergemeinschaftlichen Kommunikation zunehmend in den Hintergrund. An ihre Stelle würden immer häufiger religiöse Rituale oder sichtbare Symbole rücken; „nicht primär als Ausdruck innerer Frömmigkeit, sondern als Marker von Zugehörigkeit“. Religion werde so immer stärker zu einer Identitätsressource, die laute: „Wir Muslime“.

Das ist zwar einserseits richtig, zugleich aber auch hartgesottene Augenwischerei. Denn die aggressiven muslimischen Jugendlichen tun nichts anderes als die Gebote des Koran zu erfüllen, die die Unterdrückung oder sogar Vernichtung aller Nicht-Muslime unmissverständlich einfordern. Toleranz gegenüber „Ungläubigen“ kann und darf es nicht geben. Die gesamte Geschichte und Gegenwart des Islam bestätigen dies immer und immer wieder. In Deutschland und fast allen Ländern Westeuropas hat man sich dies in einem beispiellosen Akt politischen Wahnsinns selbst eingebrockt – und sich damit zum Untergang verurteilt. (TPL)

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