Eine aktuelle Studie der Universität Edinburgh wies wieder einmal die völlige Sinnlosigkeit und vor allem Überflüssigkeit der Corona-Maßnahmen nach. Demnach sanken die Infektionszahlen im Jahr 2020 bereits signifikant, noch bevor die drakonischen Lockdowns eingeführt wurden, mit denen in Großbritannien und weiten Teilen Europas ganze Gesellschaften komplett stillgelegt wurden. „Wenn man sich die Zahlen ansieht, waren vollständige Lockdowns größtenteils unnötig, um die Infektionswellen umzukehren“, erklärte der Statistiker Professor Simon Wood von der School of Mathematics. Dies stelle Behauptungen in Frage, dass ein früherer Lockdown Tausende von Leben hätte retten können.
Die in der Zeitschrift „Journal of the Royal Statistical Society Series A“ veröffentlichte Studie kritisierte die Regierung auch dafür, das Covid-Risiko für gesunde junge Menschen ‚absichtlich verzerrt‘ zu haben. (…)”. „Die allgemeine Botschaft ist, dass das Covid-Risiko stark übertrieben und die Risiken der Gegenmaßnahmen unterschätzt wurden”, so Wood weiter. Sein Kollege Professor John Ioannidis von der Stanford University sagte, die Studie verdeutliche eine „irreführende Pandemie-Erzählung“, die „unmöglich zu verteidigen“ sei.
Kriminelle Interventionspolitik
„Die Art und Weise, wie die Wissenschaft während der Covid-19-Pandemie von Interessensvertretung, Aktivismus und Interessenkonflikten instrumentalisiert wurde, wird noch viele Jahre sorgfältige Untersuchungen erfordern“, stellte er fest. Damit zeigt sich abermals, auf welch eine beispiellos verbrecherische Weise die Menschen während dieses politisch orchestrierten Wahnsinns getäuscht und ins Unglück gestürzt worden. Abermillionen von Menschen wurden um ihre Grundrechte betrogen, zu Hause eingepfercht, starben einsam und verzweifelt in Krankenhäusern und Altenheimen, konnten nicht zur Schule oder Universität gehen, verloren ihre berufliche Existenz und nicht selten den Verstand.
Und das alles, obwohl diese Lockdowns nicht einmal nötig gewesen wären, da die Infektionen bereits zuvor sanken. Einmal mehr bestätigt sich, was „Verschwörungstheoretiker“ von Anfang an sagten – nämlich, dass es völlig genügt hätte, Alte und Kranke bestmöglich zu schützen und den Rest der Gesellschaft eine Herdenimmunität entwickeln zu lassen, bis das Problem sich von selbst erledigt hätte. Stattdessen tat man mit einer kriminellen Interventionspolitik das genaue Gegenteil – und löste Schäden aus, die gar nicht zu ermessen sind. Die Verantwortlichen dafür müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden. (TPL)























