Ukrainische Olympia-Mannschaft 2026: Kriegspropaganda statt Sport? (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Es nervt nur noch: Sogar bei Olympia kann die Ukraine ihr ewiges Genörgel nicht lassen

Der Ukraine-Krieg „überschattet“ auch die derzeitigen olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo – aber nicht etwa durch die Kampfhandlungen, sondern weil die Ukraine auch dieses Event für ihre permanente Konfrontationshaltung und Ausfmährung der Opferrolle missbraucht, obwohl es wenigstens bei Olympia eigentlich einmal um Sport und Verbindendes und nicht um Tagespolitik und Konflikte gehen sollte. Wieder einmal ist es die geradezu hysterische Überempfindlichkeit der ukrainischen Regierung, die für zunehmenden Überdruss sorgt:. Nun empörte sich Heorhij Tychyj, ein Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, weil herauskam, dass die ukrainische Delegation bei der Olympia-Eröffnung vor zwei Wochen von einer Russin ins Stadion geführt wurde. Die in Italien lebende russische Architektin Anastasija Kutscherowa hatte das Länderschild der Ukraine getragen. Es scheine so, als seien die IOC-Verantwortlichen „nicht nur Trottel, sondern auch regelrechte Sadisten“, tobte Tychyj.

„Die ukrainische Mannschaft wurde nicht über die Entscheidung informiert, sie bei einem so wichtigen Ereignis von einer Staatsangehörigen des Landes, das Krieg gegen die Ukraine führt, anführen zu lassen“, teilte die staatliche ukrainische Spendeninitiative mit. Dabei hatte Kutscherowa selbst ihre volle Solidarität mit der Ukraine erklärt.

Kein Grund für künstliche Aufregung

„Wenn man Seite an Seite mit diesen Menschen geht, erkennt man, dass sie jedes Recht haben, Hass gegenüber jedem Russen zu fühlen“, sagte sie der Nachrichtenagentur AP. Ihr sei es wichtig gewesen, zu zeigen, dass nicht alle Russen so denken würden. Deshalb habe sie sich freiwillig gemeldet und sich bewusst für die Ukraine entschieden. Es gibt also nicht den geringsten Grund für diese künstliche Aufregung.

Dies war nicht der erste Wirbel um die Ukraine bei Olympia; vergangene Woche bereits wurde der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch disqualifiziert, weil er bei den Spielen partout mit einem Helm starten wollte, auf dem Bilder von Sportlern zu sehen waren, die im Krieg in der Ukraine getötet wurden – trotz des klaren Verbots des IOC, das dies als politische Botschaft wertete. Schon da war die mediale Entrüstung – über das IOC, nicht Heraskewytsch! – groß und hatte Spiele Seele überschattet.

Egal, wer irgendein Schild hält

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erklärte, man habe selbst erst durch aktuelle Berichterstattungen von dem Vorfall erfahren. „Es gab rund 1.200 Freiwillige, die die Eröffnungsfeier einzigartig machen sollten. Wir können nicht jeden Einzelnen überprüfen“, sagte ein Sprecher des italienischen Organisationskomitees. IOC-Sprecher Mark Adams erklärte entnervt: „Ich habe wenig dazu zu sagen. Aus meiner Sicht ist es kein Problem, wenn jemand ein Schild trägt“. Damit dürfte er so ziemlich jedem aus der Seele sprechen, der von dieser Lächerlichkeit überhaupt noch Notiz nimmt. Der Überdruss am permanenten Gejammere und den ständigen Forderungen aus der Ukraine dürfte über kurz oder lang den Siedepunkt erreichen. Man muss schon dankbar sein, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj sich nicht bei der Eröffnungsfeier zuschalten ließ oder gleich selbst erschien, um wieder einmal auf sein schlimmes Schicksal hinzuweisen, wie er es zu Kriegsbeginn regelmäßig tat.

Immer mehr Europäern dämmert langsam, dass dieser militärisch seit Jahren sinnlose und nicht gewinnbare Krieg längst zum Selbstzweck geworden ist. Von ihm profitieren vor allem Selenskyj und seine korrupte Clique, weil das Kriegsrecht sie an der Macht hält und die europäischen Politversager, weil der Krieg ihnen die Ablenkung von den Folgen ihrer eigenen verbrecherischen Politik ermöglicht. Alles andere ist Augenwischerei, und das peinliche Theater wegen einer solchen, zwei Wochen zurückliegenden Nichtigkeit wie bei Olympia, trägt nur dazu bei, dass die Abneigung gegen dieses Regime noch schneller steigt. (TPL)

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