Screenshot
[html5_ad]

Ramadan Mubarak, Fastenzeit? Fehlanzeige – Merz‘ perverse Islam-Liebe

Friedrich Merz postet herzlich „Ramadan Mubarak“, schweigt aber zur christlichen Fastenzeit, die dieses Jahr terminlich aufeinander fallen. Ein weiteres Zeichen der Islamverliebtheit und dem Islamisierungswillen in Politik und Medien.

Wieder einmal zeigt Bundeskanzler Friedrich Merz, wohin die Reise im besten Deutschland ever geht: Pünktlich zum Beginn des Ramadan schickt er herzliche Grüße – „Ramadan Mubarak“, eine friedliche und gesegnete Zeit wünscht er allen Musliminnen und Muslimen. Rührend. Doch am selben Tag, dem Aschermittwoch 2026, beginnt die christliche Fastenzeit – 40 Tage der inneren Einkehr, des Verzichts und der Vorbereitung auf Ostern. An die etwa 43 Millionen Christen in Deutschland richtet er kein Wort. Kein Social-Media-Post, kein offizieller Gruß, nicht einmal eine knappe Erwähnung.

merz
Screenshot

Die selektive Aufmerksamkeit ist mittlerweile so offensichtlich, dass sie kaum noch als Zufall durchgeht.
Seit etwa 2010 hat sich in Politik, Medien und Teilen der Öffentlichkeit eine regelrechte Islamverliebtheit herausgebildet. Die alljährliche Gratuliererei der Kirchensteuerkirchen zu Ramadan trägt dazu bei, im Fasten ein islamisches Sondergut zu sehen. Jede Kerze im Ramadan wird mit Sonderberichten, Grußbotschaften und emotionaler Inbrunst begleitet. Christliche Traditionen hingegen werden verlegen totgeschwiegen, als peinlich abgetan oder bestenfalls als folkloristisches Relikt behandelt. In diesem Jahr fallen Fastenzeit und Ramadan fast deckungsgleich – und prompt wird die Gelegenheit genutzt, beide als quasi identische spirituelle Übungen gleichzusetzen. Als gäbe es keine relevanten Unterschiede.

Doch die gibt es. Kein Katholik oder Protestant glaubt ernsthaft, dass er im Jenseits besonders reich belohnt wird, wenn er sich in einer evangelischen Kirche in die Luft jagt. In der christlichen Fastenzeit gab und gibt es keine Welle religiös motivierter Gewalt gegen Muslime oder gegen christliche Glaubensbrüder.

Umgekehrt sieht die Bilanz in vielen Islam-Regionen der Welt anders aus: Aus jahrzehntelanger Erfahrung in Konfliktgebieten wissen wir, dass der Ramadan für viele „Ungläubige“ zu den blutigsten und gefährlichsten Wochen des Jahres werden kann. Muslime werden besonders radikal, weil sie auf die „fette“ Belohnung als Märtyrer hoffen. Das ist keine Islamfeindlichkeit, sondern bittere Realität – und genau diese euphorische Gleichsetzung wirkt naiv, fahrlässig und pervers.

In deutschen Schulen berichten Lehrer und Schüler seit Jahren von religiösem Mobbing während des Ramadan. Nichtmuslimische Kinder – und sogar muslimische, die nicht fasten wollen oder können – werden ausgegrenzt, beschimpft oder unter Druck gesetzt. Wer in der Pause etwas isst oder trinkt, riskiert Anfeindungen, Ausgrenzung oder Schlimmeres. Letztes Jahr: 72 islamistische Vorfälle in Hamburg, Fastenzwang in Gelsenkirchen, Pflicht-Iftar in Berlin. Statt Neutralität und Schutz vor dieser mittelalterlichen Politreligion erleben viele Schüler, wie sie vom Islam und seinen kleinen Dschihadisten zunehmend bedroht werden. Die Politik schaut weg – oder postet lieber Ramadan-Grußkarten.

Schlussendlich: Beim muslimischen Fasten handelt es sich de facto um ein monatliches Fressfest. Stell dir vor, du isst einen ganzen Monat lang jeden Tag zwei riesige Mahlzeiten – eine vor Sonnenaufgang, eine nach Sonnenuntergang – und nennst das dann „Fasten“. Die christliche Fastenzeit kennt dagegen echten, durchgehenden Verzicht, oft ohne solche üppige Kompensation. Vielleicht wäre genau das mal ein Thema für den nächsten Social-Media-Post des Ramadan-Kanzlers.

(SB)

fab422a544434d9986f7c5841c488451
image_printGerne ausdrucken

Themen