Ende Januar 2026 hat das US-Justizministerium im Rahmen des „Epstein Files Transparency Act“ über 3,5 Millionen Seiten, 2.000 Videos und 180.000 Bilder freigegeben – die größte Enthüllung seit Jahren. Die Akten belegen ein dichtes Netz aus Macht, Geld und Einfluss, das weit über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hinausreicht. Eine der brisantesten Verbindungen für die globale Gesundheitspolitik führt direkt zu Microsoft-Gründer Bill Gates .Gates und Epstein pflegten jahrelang engen Kontakt – auch noch nach Epsteins Verurteilung 2008. Die neuen Dokumente bestätigen zahlreiche Treffen, darunter ein gemeinsames Foto mit dem norwegischen Diplomaten Terje Rød-Larsen.
Bereits 2015 lud Rød-Larsen beide zu einer hochrangigen Konferenz in Genf ein: „Preparing for Pandemics: Lessons Learned for More Effective Responses“. Teilnehmer sollten unter anderem die damalige WHO-Chefin Margaret Chan und Vertreter des Roten Kreuzes sein. In den E-Mails wird explizit darüber gesprochen, die WHO stärker einzubinden. Genau das geschieht heute. Bill Gates ist bis heute der größte private Geldgeber der WHO. Seine Stiftung hat Milliarden gespendet und sitzt bei zentralen Gipfeln mit am Tisch. Gates drängt Regierungen weltweit, die Gesundheitspolitik zu zentralisieren – „für die nächste Pandemie“. Derzeit verhandeln Delegierte aus über 190 Ländern, darunter Deutschland, in Genf über den PABS-Anhang zum WHO-Pandemievertrag. Dieser Anhang regelt den Zugang zu Erregerdaten und die Verteilung von Impfstoffen, Tests und Medikamenten. Kritiker sehen darin den letzten Baustein für eine faktische Notstands-Macht der WHO – einer ungewählten Organisation.
Verstörende Einblicke
Besonders verstörend sind die privaten Einblicke in Gates’ Charakter, die die Epstein-Dokumente liefern. In zwei Entwurf-E-Mails vom Juli 2013 (die Epstein offenbar an sich selbst schrieb) heißt es wörtlich, Gates habe ihn gebeten, Antibiotika zu besorgen, um eine Geschlechtskrankheit – angeblich nach Sex mit „russischen Mädchen“ – heimlich an seine damalige Frau Melinda zu verabreichen. Epstein notiert auch Details zu „illicit trysts with married women“ und bittet Gates sinngemäß, die Mails zu löschen. Gates’ Sprecher nennt die Vorwürfe „absolutely absurd and completely false“. Epstein habe aus Frust über das Ende der Beziehung gelogen.
Dennoch: Die bloße Existenz solcher Aufzeichnungen in den offiziellen Akten wirft ein grelles Licht auf den Umgang der Beteiligten miteinander.Medikamente ohne Rezept, ohne Diagnose, heimlich ins Essen gemischt – allein der Gedanke an eine solche Vorgehensweise erschüttert. Und genau dieser Mann will mit Milliarden und politischem Druck die globale Gesundheitspolitik steuern, Impfstoffe verteilen und die WHO zu einer Art Weltgesundheitsministerium ausbauen.Der Pandemievertrag samt PABS-Anhang soll bereits im Mai 2026 bei der Weltgesundheitsversammlung verabschiedet werden. Die Verhandlungen laufen auf Hochtouren. Währenddessen zeigen die Epstein-Akten, wie eng persönliche Netzwerke, Philanthropie und globale Machtpolitik verflochten sind. Ob die Öffentlichkeit je die volle Wahrheit erfährt, bleibt offen. Die freigegebenen Millionen Seiten sind jedenfalls ein deutliches Warnsignal: Wer die Welt gesund machen will, sollte selbst sauber sein. (TPL)























