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30 Minuten Terror im Supermarkt – Afghane randaliert, Kinder weinen vor Angst

Ca. 30 Minuten wütete am Donnerstag „ein Mann“ durch die Gänge eines Supermarktes im thüringischen Altenburg, bevor ihn 2 Männer stoppten. Im Hintergrund hört man das Weinen verängstigter Kinder. Mit Video.

Am Donnerstagabend verwandelte sich ein Einkaufsmarkt in Altenburg (Thüringen) in eine Szene des Chaos. Ein 27-jähriger „Mann“ begann plötzlich, systematisch Regale zu plündern. Kistenweise riss er Waren heraus und schleuderte sie mit voller Wucht auf den Boden. Gläser splitterten, Verpackungen platzten auf, Lebensmittel wurden zertrampelt und unbrauchbar gemacht. Begleitet wird das Wüten von verschüchtertem Bitten und Betteln des Personals, er möge aufhören. Der Schaden geht vermutlich in die Tausende.

 

Besonders erschütternd: Der Täter wütete laut Augenzeugenberichten rund 30 Minuten lang völlig unbehelligt durch die Gänge. Erst dann gelang es zwei mutigen Männern vor Ort, ihn zu stoppen und zu überwältigen. Im Hintergrund waren die verzweifelten Schreie und das Weinen verängstigter Kinder zu hören – Familien, die einfach nur einkaufen wollten, wurden Zeugen eines Albtraums. Panik, Hilflosigkeit und pure Angst breiteten sich aus.

Die offizielle Polizeipressemitteilung der Landespolizeiinspektion Gera liest sich dagegen wie eine harmlose Randnotiz: Man spricht von einem „psychischen Ausnahmezustand“, der Mann sei „zur weiteren Behandlung“ in ein Krankenhaus gebracht worden. Kein Wort zur Nationalität, kein Wort zu den ca. 30 Minuten Terror, kein Wort zu den traumatisierten Kindern und Familien.

Es ist immer derselbe Mechanismus: Ein Gewalttäter mit Migrationshintergrund – hier offenbar ein Afghaner – randaliert, zerstört Eigentum, gefährdet Menschen. Sobald klar wird, dass er nicht „deutsch“ ist, wird reflexartig der „psychische Ausnahmezustand“ herangezogen. Plötzlich ist er kein Täter mehr, sondern „krank“. Und wer zahlt die Rechnung? Der deutsche Steuerzahler. Für die zerstörten Waren, für die Reinigung, für die Therapie, für die monate- oder jahrelange Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen – alles auf Kosten der Allgemeinheit.

Das Muster wiederholt sich seit Jahren: Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen, Randale in Supermärkten, Asylunterkünften oder Bahnhöfen – und fast immer heißt es am Ende: „psychische Erkrankung“, „Einzelfall“, „kein politisches Motiv“.

Es reicht. Es ist genug. Genug von der Verharmlosung, genug vom systematischen Verschweigen relevanter Fakten, genug davon, dass der Steuerzahler für die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik geradezustehen hat. Genug von der Verrohung des Alltags, in dem man nicht einmal mehr einkaufen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass wieder einmal jemand „im psychischen Ausnahmezustand“ zuschlägt.

(SB)

 

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