In Berlin eskaliert die Clan-Kriminalität mit systematischen Schutzgelderpressungen, besonders in der Gastronomie. Ein betroffener Barbetreiber, Jan Philipp Bubinger, schilderte in einem Interview mit „Euronews”, wie drei mutmaßlich arabische Clanmitglieder, die in Joggingkleidung monatelang seinen Betrieb in der Winterfeldtstraße terrorisierten, Druck machten, um ihn zum Zahlen von hohen Geldbeträgen zu zwingen. Die Täter provozierten Lärm, vergraulten Gäste, behinderten den Betrieb massiv und forderten zunächst 500 Euro monatlich als Schutzgeld. Bei Nichtzahlung drohten sie mit Gewalt – darunter Drohanrufe, detaillierte Kenntnisse über Wohnort und Alltag des Opfers sowie Schüsse auf Fensterscheiben. Der Umsatz brach daraufhin ein; die Bar musste schließen. Bubinger erstattete keine Anzeige, da er fürchtete, dass seine Privatadresse in den Polizeiakten – zumal in der bereits teilweise von Clans unterwanderten Polizei und Justiz im Shithole an der Spree – für die Täter einsehbar wären. Er fühlte sich von den Behörden im Stich gelassen; das Problem “löste” er schließlich privat über einen Bekannten, der ihn über persönliche Kontakte aushalf.
Der Fall ist keine Ausnahme; der Experte Hakan Taş, geläuterter ehemaliger Linken-Politiker, erklärt, dass Forderungen inzwischen oft zwischen 200.000 und 300.000 Euro liegen. Clans aus Tschetschenien, Russland, Italien, Türkei, Albanien und arabischen Gruppen teilen sich dabei Stadtviertel untereinander auf: Sie schleusen Späher in Lokale ein, um Umsätze auszuspionieren, und rekrutieren junge Männer aus dem Ausland mit Touristenvisa für die “Drecksarbeit”, die quasi an der Front ablaufen Nach dem Tod des einflussreichen Clan-Vermittlers „Kurden-Mehmet“ entstand ein Machtvakuum, das neue Gruppen aggressiv nutzen würden.
Auch Steuern sind Schutzgeld – aber wo bleibt der Schutz?
Und was tut eigentlich der Staat mit seinem angeblichen Gewaltmonopol, der doch als Kernaufgabe den Schutz von Bürgern und öffentlicher Ordnung zu erfüllen hat? Verharrt in Ohnmacht. Zwar hat die Berliner Polizei seit November 2025 die Spezialeinheit „Ferrum“ mit etwa 100 Beamten im Einsatz und vollstreckte bereits elf Haftbefehle; doch die Clans lachen über die “Staatsgewalt”, zumal sie dort viele eingeschleuste Spitzel und Helfer haben. Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel warnt zudem explizit vor eingeflogenen Tätern, die natürlich problemlos und ungehindert ins Land gelangen können. Es existiert zudem ein riesiges Dunkelfeld: Viele Opfer zahlen aus Angst vor Gewalt – auch mit Schusswaffen – und trauen sich nicht zur Polizei, “Opferschutz” und Unterstützung durch den Senat werden als Farce kritisiert. Schutzgeld ist in Berlin längst bittere Realität – und zerstört Existenzen.
Im linken Multikulti-Bullerbü sollte man sich über eines im Klaren sein: die archaischen Strukturen und Gewohnheiten, die hier Einzug halten, haben in den Herkunftsländern dieser Clans eine lange Tradition und funktionieren dort auch, wo keine zentrale Staatsgewalt existiert. Schutzgeld und Zwangsabgaben für gewalttätige Banden sind das Äquivalent zu dem, was in Deutschland Steuern für staatliche Ordnungsorgane sind; doch was, wenn der Staat für diese – sogar noch viel teureren – Steuern, die ja auch eine Art Schutzgeld sind, keine Gegenleistung mehr bietet? Zu Kriminellen wird jede Mafia erst da, wo sie mit vorhandenen recht staatlichen Strukturen konkurriert, ansonsten ist sie nichts anderes als eine Fortsetzung des vermoderten Feudalismus. Genau das ist auch der Grund, warum eine Koexistenz mit diesen Strukturen in Deutschland schlicht nicht möglich ist, was linke, aber nie begreifen werden: Man kann nur das eine haben oder das andere. Entweder ein Rechtsstaat, der knallhart durchgreift und solche Parallelstrukturen zerschlägt, statt sie zu hofieren – oder der Staat löst sich konsequenterweise auf und überlässt die öffentliche Ordnung den Clans. (TPL)























