Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)
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Völkerverbindend: Vier Syrer lassen einen Iraker an Gruppenvergewaltigung teilhaben!

Und eine weitere „völkerverbindende“ Gewalttat zeigt, was aus diesem Land geworden ist: Vier junge „Männer“ syrischer Herkunft lassen einen irakischen 17-Jährige an einer Gruppenvergewaltigung teilhaben. Über Stunden brutal vergewaltigten sie ein 17-jähriges deutsches Mädchen. 

In einem ruhigen Dorf im Kreis Heinsberg, tief im Westen des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, hat sich im Oktober 2025 ein Verbrechen von erschütternder Grausamkeit ereignet. Fünf junge Männer – vier aus Syrien, einer aus dem Irak, im Alter von 17 bis 27 Jahren – sollen eine 17-jährige Deutsche über Stunden hinweg gemeinschaftlich vergewaltigt haben.

Die Staatsanwaltschaft Aachen erhebt Anklage wegen besonders schwerer Vergewaltigung. Hinzu kommen zwei weitere Fälle mit minderjährigen Opfern. Alle fünf Täter befinden sich in Untersuchungshaft. Bei einer SEK-Razzia wurden eine Schusswaffe und ein Elektroschocker sichergestellt – deutliche Hinweise auf eine hohe Gewaltbereitschaft.

Dieser Fall ist kein tragischer Ausreißer. Er steht exemplarisch für die Folgen einer jahrelangen Politik, die  Massenmigration aus vorwiegend muslimisch geprägten Ländern nahezu unkontrolliert zugelassen hat. Junge Männer bilden die mit Abstand größte Gruppe dieser Zuwanderer – häufig ohne Ausbildung, ohne familiäre Strukturen, geprägt von patriarchalen und frauenfeindlichen Gesellschaftsnormen, tief verankert in ihrer Politreligion Islam, in denen sexuelle Gewalt gegen „ungläubige“ Frauen tabuisiert oder sogar toleriert wird.

Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit den meisten Asylunterkünften und der höchsten Zuwanderungszahl, häufen sich solche Taten: Köln Silvester 2015/16, unzählige Übergriffe in Schwimmbädern, Parks und auf offener Straße, nun auch in der ländlichen Idylle von Heinsberg-Unterbruch. Die Opfer – meist junge einheimische Mädchen – erleiden lebenslange Traumata. Die Täter hingegen stoßen oft auf milde Justiz, verkürzte Haftzeiten oder eine Abschiebung, die in den seltensten Fällen tatsächlich vollzogen wird.

Die politisch Verantwortlichen in Düsseldorf und Berlin, so wie in den Redaktionsstuben der Neigungsmedien, tragen Mitverantwortung. Sie haben die Grenzen weit geöffnet, ohne konsequente Prüfung von Herkunft, Werten und Integrationswillen, medial wurde dieser Wahnsinn bejubelt.

Wer die kulturfremde Dimension dieser Massenmigration beim Namen nennt, wird sofort als rassistisch oder rechtsextrem diffamiert. Doch die Kriminalstatistiken sprechen eine klare Sprache: Sexualdelikte durch Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten sind massiv überproportional. In NRW, wo die Politik der offenen Grenzen besonders konsequent umgesetzt wurde, zeigt sich die bittere Ernte dieser Naivität am deutlichsten.

Der Fall Heinsberg ist ein weiteres Mahnmal. Solange die Verantwortlichen nicht endlich zur Verantwortung gezogen werden, ihr politisches und mediales Tun gestoppt wird, bleibt der Preis dafür hoch: die Sicherheit, das Leben unserer Töchter.

(SB)

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