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Korrektur! Nicht 170, sondern 210 Mitarbeiter von ARD, ZDF & Co. waren beim CDU-Parteitag!

Korrektur!!!! Statt der zunächst gemeldeten 170 waren es 210 öffentlich-rechtliche Neidungsjournalisten von ARD, ZDF & Co., die den CDU-Parteitag in Stuttgart mit einer gigantischen Staatsfunk-Armada belagerten – alles bezahlt aus 10 Milliarden Zwangsgebühren.

Beim CDU-Bundesparteitag in Stuttgart hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerade einen neuen Gipfel der Verschwendung und Selbstbedienung erreicht: 210 Mitarbeiter von ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Deutscher Welle waren akkreditiert und vor Ort im Dauereinsatz – 210!!! NIUS hatte zunächst von 170 berichtet, die aktuelle Akkreditierungsliste korrigiert das nach oben auf 210 Personen (130 ARD inkl. Regionalsender, 73 ZDF, 7 Deutsche Welle).

Das ist kein Journalismus mehr – das ist staatlich finanzierter Massenauflauf auf Kosten der Zwangsgebührenzahler. Von diesen 210 entfallen nur etwa 60 auf Journalisten/Redakteure, 29 auf Kameraleute – der Rest? Ein Heer aus Technikern, Ton-, Licht- und Übertragungskräften. Für eine einzige Parteiveranstaltung.

Zum Vergleich: Vor einigen Jahren reichten den Öffentlich-Rechtlichen noch rund 58 Redakteure – damals schon als völlig überzogen empfunden. Heute fast vierfach so viele Menschen bei einem CDU-Parteitag. Bei anderen Parteien oder wirklich gesellschaftlich relevanten Themen tauchen dieselben Sender oft mit einem Bruchteil auf. Das riecht nach institutioneller Machtdemonstration, nicht nach neutralem Informationsauftrag, wie dem dumpen Bürger seit Jahrzehnten erzählt wird.

Dieser öffentlich-rechtliche Wahnsinn – finanziert mit rund 10 Milliarden Euro Zwangsabgaben pro Jahr – schreit nach sofortiger Korrektur. Mit einem Bruchteil der aktuellen Milliarden könnte man qualitativ hochwertigen, unabhängigen Journalismus fördern – statt Hunderte von Staatsfunk-Mitarbeitern zu einer Parteishow zu karren.

Die 210-Mann-Armada in Stuttgart ist das jüngste, besonders dreiste Symptom eines Systems, das längst kollabiert ist. Wenn die CDU ernsthaft „Wandel“ und „Effizienz“ will, dann muss sie genau diesen öffentlich-rechtlichen Irrsinn jetzt und hier auf die Agenda setzen und die Weichen für eine grundlegende Reform – oder besser: Abschaffung des Zwangssystems – stellen. Alles andere wäre pure Heuchelei gegenüber den Gebührenzahlern.

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