Skandal bei der Berlinale 2026: Was haben politische Demonstrationen von Israel-Feinden und faktischen Hamas-Propagandisten mit einem deutschen steuergeldgeförderten Filmfestival zu tun? (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Berlinale-Schande: Befreit den deutschen Kulturbetrieb endlich vom linksradikalen und arabischen Judenhass!

Der Eklat um den palästinensischen Regisseur Abdallah Alkhatib bei der Berlinale entlarvt wieder einmal die ganze abgrundtiefe Verlogenheit der deutschen Politik und der „Kulturschaffenden“. Alkhatib war für sein Werk „Chronicles From the Siege“ mit dem Preis für das beste Spielfilmdebüt ausgezeichnet worden. Seine Dankesrede nutzte er, um der Bundesregierung vorzuwerfen, Partner „des Völkermords im Gazastreifen“ zu sein. Einige Menschen hätten ihm geraten, vorsichtig zu sein, „weil du ein Flüchtling in Deutschland bist. Und es gibt so viele rote Linien“, so Alkhatib. Doch darum gehe es ihm nicht, sondern „um meine Menschen und um Palästina“. Und deswegen sage er, „dass meine letzten Worte hier an die deutsche Regierung sind: Sie machen mit beim Genozid Israels in Gaza. Und ich glaube, dass sie intelligent genug sind, um diese Wahrheit zu erkennen. Aber sie wählen, dass es ihnen nicht wichtig ist. Free Palestine – von jetzt an bis zum Ende dieser Welt“.

Zudem kündigte er an, dass es eines Tages ein wunderbares Filmfestival in Gaza geben werde und man sich „an jeden erinnern wer, „der an unserer Seite stand und an jeden, „der gegen uns war“, bevor er noch (falsch herum) eine Palästinenserflagge präsentierte, weil ihm das Palästinensertuch, dass er bei seiner Tirade trug nicht reichte. Sein Auftritt wurde von Applaus und Zwischenrufen begleitet. Auf Alkhatibs „wunderbarem Filmfestival in Gaza“ werden dann wahrscheinlich Bilder des Hamas-Massakers von Israel vom 7. Oktober 2023 und antisemitische und Islam-Propaganda gezeigt.

Widerliche Hetze

SPD-Umweltminister Carsten Schneider, der als einziger Vertreter der Bundesregierung anwesend war, verließ aus Protest den Saal. Sein Ministerium erklärte, Schneider halte Alkhatibs Aussagen für „nicht akzeptabel“. Für die große Mehrheit der deutschen Kulturelite gilt dies aber offenbar nicht. Bis auf Uschi Glas und den Regisseur Nico Hoffman hört man bislang keinerlei Kritik aus der Branche an Alkhatibs hetzerischem Auftritt. „Dass die schweigende Mehrheit in dem Moment nicht aufgestanden ist, stimmt mich traurig. Diese schweigende Mehrheit muss jetzt auch mal aufstehen und die Demokratie verteidigen“, lautete die ehrenwerte aber auch naive Kritik von Glas. Denn ihre schweigende Mehrheit“ gibt es schlicht nicht. Alkhatib dürfte der überwältigenden Mehrheit der versammelten, völlig linksdrehenden Kulturblase aus der Seele gesprochen haben. Der Hass auf Israel gehört dort längst zum guten Ton. Hoffmann wurde konkreter: „Mich wundert immer wieder, dass der Hamas-Terror gegen Israel so schnell vergessen zu sein scheint. Zum Konflikt im Nahen Osten fehlt es manchen mittlerweile an Differenzierung, trotz des menschlichen Leids in Gaza, trotz der grausam ermordeten und entführten Israeli, den Bildern einer verzweifelten Region“, sagte er.

Aus der Politik kam scharfe Kritik von CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann, dem Berliner Regierenden Totalausfall Kai Wegner und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Diese ist jedoch nicht weniger heuchlerisch, als Schneiders dramatischer Auszug aus dem Saal. Denn die Bundesregierung hat sich im Gaza-Konflikt tatsächlich zutiefst unmoralisch verhalten – allerdings nicht, weil sie den imaginären „Völkermord“ unterstützt hätte, sondern weil sie Israels Kampf gegen die Barbarei des palästinensischen Terrors immer wieder öffentlich kritisiert und sogar die Waffenlieferungen an Israel ausgesetzt hat.

Ständiges Gefasel vom “Völkermord”

Lügenkanzler Friedrich Merz hatte im vergangenen August erklärt, das Vorgehen Israels lasse immer weniger erkennen, wie die ursprünglichen Ziele des Einsatzes erreicht werden könnten. Deshalb genehmige die Bundesregierung „bis auf Weiteres keine Ausfuhren von Rüstungsgütern, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen können“. Und Schneiders SPD steckt – wie der gesamte Linksblock- bis über die Ohren in der Anbiederung an die millionenfach importierten Muslime und ihrem fanatischen Judenhass. Der CSU muss man hier immerhin zugute halten, dass sie an ihrer Solidarität mit Israel, auch in Form von Waffenlieferungen, nie den geringsten Zweifel gelassen hat.

Abgesehen davon hat die gesamte Polit- und Kulturmischpoke aber noch nie ein klares Bekenntnis zu Israel und seinem Recht auf Verteidigung gegen den Hamas-Terror aus dem Gazastreifen abgegeben. Das Gefasel vom „Völkermord“ an den Palästinensern ist dort gang und gäbe – und natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Im Vorfeld der Berlinale hatten über 100 Personen aus der Filmbranche, darunter Tilda Swinton, Mark Ruffalo und Javier Bardem, einen offenen Brief unterzeichnet, indem sie sich entsetzt über das „institutionelle Schweigen der Berlinale zum Völkermord an den Palästinensern“ äußerten. Von Glas` schweigender Mehrheit, die sich nicht traut, gegen Alkhatib aufzubegehren, kann also keine Rede sein. Die Kulturbranche ist nahezu unisono gegen Israel eingestellt, und Alkhatib hat sich seinen Heldenstatus bei ihr mit seinem widerlichen Auftritt gesichert. (AS)

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