Auch an diesem Wochenende gab es wieder die üblichen Szenen maximaler Kulturbereicherung. In Hagen wurde am Samstagabend eine 35-jährige Syrerin und fünffache Mutter mit mindestens 15 Messerstichen auf offener Straße ermordet. Als Tatverdächtiger wurde ihr ebenfalls syrischer Lebensgefährte festgenommen – allerdings wegen Totschlags, nicht wegen Mordes, was angesichts dieser Gewaltorgie wieder einmal unverständlich ist. Der Mann verfolgte sein Opfer offenbar, überwältigte es, drückte es auf die Straße und erstach es. Die fünf gemeinsamen Kinder wurden dem Jugendamt übergeben. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Offenbar ging es hier wieder mal um „Ehre“.
Wir warten auf die nächsten ÖRR-„Gewaltforscher“, die uns erklären, das Problem sind Männer, sowas gab es immer schon und Deutsche machen das sowieso auch. Was in dem Fall sogar stimmt – denn dank der Einbürgerungen am Fließband tritt zunehmend der erwünschte Effekt ein, die importierten Gewalttaten zu einheimischen zu machen. Doch weiter im Text: In Hannover gab es binnen 24 Stunden gleich zwei Übergriffe: Am Freitagabend griff ein 17-Jähriger an einer Haltestelle der Stadtbahn ein Mädchen an. Ein Mann, der dazwischenging, um zu verhindern, „dass die Jugendliche weiter malträtiert wird“, wie die Polizei erklärte, wurde niedergestochen und kam nur knapp mit dem Leben davon. Die beiden Jugendlichen kannten sich offenbar. Am nächsten Tag wurde ein 21-Jähriger von einem 41-Jährigen fast erstochen.
Messeralltag in Buntland
Tatort war wieder eine Haltestelle. Täter und Opfer waren bereits früher am Tag körperlich aneinandergeraten. An einem Kiosk trafen sie sich zufällig wieder, es kam zum Streit, worauf der Täter mit dem Messer auf sein Opfer losging. Zeugen schritten ein und versuchten den Täter mit einem Fahrradständer (!) von dem 21-jährigen abzubringen. Beide wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ob es bei Tätern und Opfern in Hannover ebenfalls ein Migrationshintergrund vorliegt, ist noch nicht bekannt. Das Vorhandensein von Messern, die auch schnell gezückt und mit ungeheurer Brutalität eingesetzt wurde, legt aber zumindest den Verdacht nahe.
Dies sind nur zwei von inzwischen zahllosen tagtäglichen Fällen – denn solche Jagdszenen und Messerangriffe gehören längst zum neuen Normal im buntesten Deutschland aller Zeiten. Eine Frau wird verfolgt und bestialisch erstochen, Messer sind zu einer Selbstverständlichkeit geworden und werden auch völlig bedenkenlos eingesetzt. Wer noch den Mut aufbringt, gegen diese alltägliche Barbarei einzuschreiten, riskiert selbst sein Leben. Um ein Haar hätte es an diesem Wochenende allein in Hagen und Hannover drei weitere Messertote gegeben. Allein diese Vorfälle unterstreichen erneut, dass der öffentliche Raum zu einem Hochrisikogebiet geworden ist – und die Politik richtet Messerverbotszonen ein und kontrolliert auf Weihnachtsmärkten harmlose Deutsche, die ein Apfelmesser mit sich führen, während die Neubürger ihren urwüchsigen Instinkten freien Lauf lassen. (TPL)























