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Edeka’s Ramadan-Glamour: Gold, Datteln und „Mubarak“ – Christliche Fastenzeit? Fehlanzeige!

Nach Impfpropaganda, Flüchtlingsjubelei, Wokeness bis zum Erbrechen und Hass-und-Hetze gegen die AfD feiert Edeka nun die Islamisierung: Goldglänzender „Ramadan Mubarak“-Post mit Datteln und Laternen – Aschermittwoch und christliche Fastenzeit? Totgeschwiegen beim links-woken Lebensmittelkonzern.

Edeka, offiziell EDEKA-Verbund, ist Deutschlands größter Lebensmittelhändler mit einem Marktanteil von rund 25–26 %, über 11.000 Filialen (inkl. Netto Marken-Discount mit ca. 4.400 Läden), rund 413.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehr als 75 Mrd. Euro (Stand 2024), dominiert der Konzern dominiert den Alltag unzähliger Verbraucher in diesem besten Deutschland ever – und genau diese Marktmacht macht seine jüngste Aktion umso provokanter.

In der vergangenen Woche – konkret zum Beginn des Ramadan, jenem angeblichen Fastenmonat, bei dem es sich de facto um ein monatliches Fressfest handelt, postete Edeka auf Facebook ein hochglanzpoliertes Bild mit Datteln, orientalischen Laternen und goldener Schrift: „Ramadan Mubarak – Wir wünschen euch eine schöne und besinnliche Fastenzeit!“ Eine regelrechte Anbiederei-Show an den Islam – während am selben Tag der Aschermittwoch begann und damit die christliche Fastenzeit (bis Ostern). Kein Wort, kein Bild, kein Gruß für Christen. Stattdessen pure, einseitige Ramadan-Bejubelung.

Die Reaktionen der Kunden? Zu Recht explosiv. Hunderte Kommentare hageln nieder: „Schande über euch!“, „Nie wieder Edeka!“, „Wo bleibt der Gruß an die Christen?“, „Echt jetzt… eklig!“ Viele drohen mit Boykott, andere nennen es Heuchelei pur. Edeka kontert mit dem üblichen Diversitäts-Gelaber: „Bei uns ist jeder willkommen – unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Alter.“ Klingt nett, ist aber hohl, wenn man selektiv nur eine Religion auf ein Podest stellt und die Mehrheitsreligion ignoriert.

Das ist kein Ausrutscher – das ist Muster. Edeka hat sich längst als links-woke Schleuder etabliert:

  • Bei der Flüchtlingskrise 2017: Regale leer geräumt, um zu zeigen, „wie arm Deutschland ohne Ausländer wäre“ – klare Migrations-Propaganda.
  • Während des Corona-Terrors: Aggressiv Impf- und Masken-Kampagnen gepusht, oft in Kooperation mit staatlichen Initiativen.
  • Beim Gender-Thema: Ständige Betonung von „Vielfalt unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung“ – in der Praxis oft einseitige LGBTQ+-Förderung.

Zudem beteiligt sich Edeka aktiv an Hass-und Hetze und verkauft „FCK AFD“-Kaffee. Bezogen wird der linke Hasskrempel von Antifa-Hersteller, der Tassen mit Tötungsaufrufen vertreibt:

Nun also die Islam-Anbiederung: Ramadan wird mit Gold und Glamour gefeiert, christliche Traditionen werden totgeschwiegen. In einer Gesellschaft, in der kulturelle Spannungen real sind, sich die rückständige Politreligion Islam immer weiter ausbreitet, missbraucht Edeka seine Quasi-Monopolstellung, um eine links-grüne Agenda durchzudrücken – auf Kosten der Mehrheit der Kunden, die einfach nur Brot, Milch und faire Preise wollen, ohne indoktriniert zu werden.

(SB)

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