Wie in so vielen deutschen Städten wurde auch in Freiburg eine Ramadan-Beleuchtung mit unseren Steuergeldern aufgestellt. „Die damit einhergehende schleichende Etablierung des Islams in Deutschland muss gestoppt werden“, findet nicht nur die Identitäre Bewegung und hat deshalb gehandelt.
Die Identitäre Bewegung (IB) hat im links-woken Freiburg, aktuell regiert vom parteilosen, islamophilen Oberbürgermeister Martin Horn, ein starkes Signal gegen die Islamisierung gesetzt. Aktivisten verhüllten die neu aufgestellte Ramadan-Beleuchtung im Seepark mit einem Banner: „Gesegnete Fastenzeit“. Oben angebracht: ein christliches Kreuz – Symbol für die abendländischen Wurzeln Deutschlands. Die Verhüllung endete friedlich, die Botschaft bleibt: Solange Städte Steuergelder für fremde Symbole ausgeben, wird die IB erinnern – unsere Fastenzeit ist gesegnet, unsere Identität unverhandelbar. Für ein starkes, identitäres Deutschland!
Die Stadt Freiburg unter OB Martin Horn finanzierte tatsächlich mit Steuergeldern erstmals diese Islam-Installation mit Halbmonden und Sternen, die bis 19. März leuchten soll. Offiziell wird dies den Bürgern als ein „Zeichen für gutes Miteinander“ und Sichtbarmachung muslimischen Lebens – in Kooperation mit Moscheegemeinden- verkauft. Während Christen seit Aschermittwoch still fasten, wird hier öffentlich eine rückständige Politreligion gefeiert, was ganz offensichtlich massiv kritisiert wird:
Freiburg hat jetzt auch Ramadan Beleuchtung. Kommt nicht so gut an. pic.twitter.com/MhfXNVKqT8
— Miró (@unblogd) February 19, 2026
IB-Bundessprecher Maximilian Märkl stellt auf X klar: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Steuergeld für Symbole der Unterwerfung? Nicht mit uns!“ Auf X sind die Bilder der friedlichen Aktion junger Patrioten zu sehen. Die IB kämpft für Remigration und den Erhalt unserer kulturellen Identität. Deutschland ist christlich-abendländisch geprägt – von Fastenzeit, Ostern, Weihnachten, nicht vom Ramadan.
Fastenzeit statt Ramadan!
📍Freiburg https://t.co/k3zBFcKDFL pic.twitter.com/jmomG1ps7K
— Identitäre Bewegung Schwaben (@IBSchwaben_) February 22, 2026
Das ist keine Intoleranz, sondern legitime Selbstbehauptung. Massive Einwanderung aus islamischen Ländern schafft Parallelgesellschaften und verdrängt unsere Werte. Freiburg wird zum Labor eines scheiternden Multikulti-Experiments. Die IB beweist: Widerstand geht gewaltfrei, kreativ, symbolstark.
Kritiker drehen derzeit wieder frei und schreien „Rechtsextremismus“, während die Aktion im Internet gelobt wird:
„IB mal wieder absolut stabil. Richtig gute Aktion. Finde ich selbst als nicht-Christ. Ich will die einheimischen Traditionen im öffentlichen Raum sehen und keine Wüstenreligions-Rituale massenweise importierter Moslems.“
„Ihr seid großartig! Gott beschütze euch.“
„Richtiges Zeichen. Islam gehört nicht zu Deutschland, sondern zu den islamistischen Ländern.“
(SB)























