Eifriger Wortführer der #FCKAFD-Posse: Limburgs Bischof Georg Bätzing (Foto:Imago)
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Die AfD im Dauerfeuer: Da darf auch Bischof Bätzing nicht fehlen

Kurz bevor er nach sechs katastrophalen Jahren endlich aus seinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ausscheidet, sonderte der Limburger Bischof Georg Bätzing noch einmal eine seiner Lügenpredigten gegen die AfD ab. Zum Auftakt der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe in Würzburg faselte er, ihm werde Angst davor, wenn er vor einem AfD-Wahlstand stehe. Wer die Wahlprogramme der AfD studiere, wisse, „was auf uns zukommt, wenn diese Kräfte wirklich in die politische Verantwortung treten würden und ein Regierungsrecht in Ländern in Anspruch nähmen“. Bätzing forderte: „Wir müssen Menschen in unserem Land aktivieren, für Demokratie und Menschenwürde aufzustehen und sich zu engagieren“. Dies könne vor allem dann gelingen, wenn sich die Kirchen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zusammentäten, so wie das etwa bei den großen Demonstrationen gegen rechts 2024 der Fall gewesen sei.

Damit ist er ganz auf der Linie des schleswig-holsteinischen CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther, der auch jede Opposition durch einen Schulterschluss zwischen Politik und „Zivilgesellschaft“ vernichten will. Ein AfD-Verbotsverfahren lehnt Bätzing im Gegensatz zu Günther allerdings ab. „Wir müssen als demokratische Kräfte in diesem Land zeigen, dass diese Partei überflüssig ist, weil sie keine Lösungen anbietet, sondern nur Scheinlösungen“, sonderte er auch hier das übliche plumpe Geschwafel ab. Bätzing steht wie kein anderer Bischof für die linke Ideologisierung und geistliche Selbstabschaffung der katholischen Kirche in Deutschland. Seine Amtszeit war von permanenten Spaltungen geprägt.

Vollmundige Worte, leere Kirchen

Als Hauptverfechter des „Synodalen Weges“, der die Kirche zu einem Gremium aus politisierten Laien-Funktionären umwandelt, das mit ihrem ursprünglichen, jahrtausendealten Charakter nichts mehr zu tun hat, meldete er sich auch immer wieder mit hetzerischen Kommentaren über die AfD zu Wort – das Geld der AfD-Wähler nehmen er und seine linksgrüne Pseudokirche aber natürlich gerne. Von Warnungen oder gar Unvereinbarkeitsbeschlüssen zwischen Kirche und den linken Parteien mit ihrer Abtreibungsagenda, ihrem Hass auf das Christentum und den gesamten Westen hat man von Bätzing und Co. noch nie ein Wort gehört. Gegen die AfD, deren Programm in Wahrheit die mit Abstand größten Übereinstimmungen mit dem christlichen Glauben hat, teilen sie dagegen immer lustvoll aus. Von Nächstenliebe und Hirtendienst ist dabei nichts zu spüren.

Bätzing ist eine Symbolfigur für die abgrundtiefe Verlogenheit der Kirche, die kaum noch etwas Katholisches an sich hat und sich auf widerlichste Art dem Staat anbiedert, der ihr ihre finanziellen Privilegien sichert. Dass der christliche Glaube dabei zugrunde geht und ihr jedes Jahr hunderttausende Mitglieder davonlaufen, nehmen sie achselzuckend in Kauf. Bätzings neueste Invektive gegen die AfD dürfte zumindest seine letzte in seiner Funktion als Vorsitzender der Bischofskonferenz sein. Als Bischof von Limburg wird er, der seinen Platz als Totengräber des deutschen Katholizismus sicher hat, aber weiterhin seinen immergleichen Sermon absondern – allerdings in -auch und gerade dank ihm- weitgehend leeren Kirchen. (TPL)

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