Feige Rudelattacke in Berlin-Neukölln: Jugendlicher tritt 26-Jährigen die Treppe runter – Kumpels filmen, Medien reden nur von „Jugendgewalt“
Am Sonntagabend kam es am S-Bahnhof Herrmannstraße in Berlin-Neukölln zu einer dieser „Jugendgewalt-Attacken“. Ein 26-jähriger Mann hatte eine Gruppe von vier Jugendlichen vor dem Eingang angesprochen. Als er den Bahnhof betrat, folgten sie ihm zur Treppe. Drei zückten sofort ihre Handys und filmten, der vierte sprang dem Mann gezielt mit dem Fuß in den Rücken. Das Opfer stürzte die Stufen hinunter, erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten. Die Bundespolizei wertet Überwachungskameras aus und sucht Zeugen.
In sämtlichen Berichten von n-tv, Tagesspiegel, Spiegel, Bild oder Morgenpost liest man exakt dieselbe Formulierung: „Jugendlicher tritt Mann Treppe herunter“, „Jugendliche filmen Tat“, „brutale Jugendgewalt“. Vier „unbekannte Jugendliche“. Keine Angaben zu geschätztem Alter, Aussehen, Sprache oder Herkunft. Die pauschale Formel „Jugendgewalt“ ist kein Zufall, sondern eine bewusste Sprachregelung. Sie suggeriert, das Phänomen sei altersbedingt und gleichmäßig verteilt – wie früher vielleicht mal eine Schlägerei auf dem Pausenhof. Dabei wissen wir aus offiziellen Zahlen seit Jahren exakt, wer mehrheitlich diese Taten begeht.
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik Berlin 2024 stellen Ausländer 50,9 Prozent aller Tatverdächtigen – bei einem Bevölkerungsanteil von nur 21,9 Prozent. Bei Gewaltkriminalität und Rohheitsdelikten ist die Überrepräsentation noch krasser. In Neukölln, wo über 52 Prozent der Einwohner Migrationshintergrund haben, gehören Gruppenattacken, Messer- und Tritttaten zum Alltag. Bundesweit sind ausländische Jugendliche (14–18 Jahre) bei Gewaltdelikten mehr als doppelt so häufig als Tatverdächtige registriert wie deutsche (Tatverdächtigenbelastungszahl ohne ausländerrechtliche Verstöße: 10.811 vs. 4.692 pro 100.000). Die Polizei selbst schreibt in ihren Berichten: „Die Prägung durch Werte und Normen anderer Kulturen kann zu Konflikten und delinquentem Verhalten führen.“
Das ist keine „rechte Hetze“, sondern schlichte Statistik – und sie gilt für genau solche Fälle: feige Rudelattacken von hinten, gefilmt von Kumpels, in Bahnhöfen und Problemvierteln. Der 2016er Vorfall am selben Bahnhof – damals ein Bulgare, der eine junge Frau hinuntertrat – passt ins Muster. Die Mehrzahl vergleichbarer Taten in Berlin der letzten Jahre geht auf junge Männer mit Migrationshintergrund aus arabischen, nordafrikanischen oder osteuropäischen Herkunftsländern zurück – nicht alle, aber mehrheitlich.
Statt diese Realität anzusprechen, wird weiter von „benachteiligten Jugendlichen“ gefaselt. Das verharmlost die Tat, behindert die Fahndung und beleidigt die Opfer. Es wird Zeit, die Euphemismen zu beenden. „Jugendgewalt“ in Berlin-Neukölln ist zu oft importierte oder parallelgesellschaftliche Gewalt. Das anzusprechen ist kein Generalverdacht gegen ganze Gruppen, sondern der einzig ehrliche Weg, um das Problem zu lösen: konsequente Strafverfolgung, Abschiebung bei Nicht-Deutschen. Nur so schützt man die Unschuldigen – egal welcher Herkunft. Die Statistik lügt nicht. Die Sprache, die sie verschweigt, schon.
In den Kommentarspalten zeigt sich, dass mach „kapiert“ hat, wie es hier läuft:
„Das waren traumatisierte Jugendliche, die sich ihr Fehlverhalten nicht erklären können. Die Berliner Justiz wird da schon ein Auge zudrücken. Sonst werden die armen Jugendlichen noch im Strafvollzug kriminell. Eingekaufter asozialer Mob regiert bald die Straßen von Berlin.“
„Dass man zu der Nationalität der Täter nichts sagen kann, glaube ich sogar. Bei all dem, was man uns ins Land geholt hat…“
„Warum werden die Bilder der Überwachungskameras nicht sofort veröffentlicht?“
„Gerade habe ich hier noch von einem viel schwerwiegendern Verbrechen aus Heilbronn gelesen. Dort muss sich die Kriminalpolizei mit einem Rentner rumschlagen, der unseren hochwohlgeborenen Bundeskanzler von Gottes Gnaden „Pinocchio “ genannt hat. Na ja. Den konnten sie wenigstens dingfest machen…“
(SB)























