Islamisierung der Jüngsten (Foto:Symbolbild)
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Unterdrückte Zahlen: Über 40 Prozent aller Wiener Regelschüler sind Muslime

Auch in Österreich setzt die islamische Landnahme sich in rapider Geschwindigkeit fort. Die Demographie schafft auch hier Fakten, wie die frühere Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli letztes Jahr triumphierend verkündete. Wie Martin Sellner mitteilte, sollen die Zahlen über die Religionszugehörigkeit von Wiener Schülern offenbar nicht mehr erhoben oder zumindest nicht mehr veröffentlich werden. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass im letzten Sommer bekannt wurde, dass bereits 41,2 Prozent der rund 112.600 Schüler an Wiener Pflichtschulen Muslime sind und damit die klare Mehrheit bilden. Die christlichen Konfessionen folgten mit 34,5 Prozent auf Platz zwei.

Der Anteil der Katholiken betrug nur noch 17,5, der der orthodoxen Christen 14,5 und der evangelischen nur noch 1,7 Prozent. Knapp 23 Prozent der Pflichtschüler waren konfessionslos, nur noch 0,1 Prozent jüdischen Glaubens. In Mittelschulen und Polytechnischen Schulen war fast jeder zweite Schüler muslimisch (jeweils rund 49 Prozent). Christen machten hier nur noch ein Drittel aus, 13 bis 16 Prozent aus waren ohne Bekenntnis. In den Volksschulen waren 37,7 Prozent der Schüler muslimisch, 32,1 Prozent christlich und 26,2 Prozent konfessionslos. Die Zahlen belegten also eindeutig, dass der Islam die Wiener Schulen dominiert.

“Verunsicherung der Öffentlichkeit”

Dies soll nun aber wohl künftig nicht mehr an die Öffentlichkeit gelangen, weil „ein Teil dieser Antworten die Bevölkerung verunsichern würde“, wie es der ehemalige deutsche Innenminister Thomas de Maizière 2015 in Bezug auf die Terrorgefahr in Deutschland ausdrückte. Deshalb macht man es in Österreich in Bezug auf die Islamisierung der Schulen nun, wie Deutschland mit den Zahlen, die seinen wirtschaftlichen Zusammenbruch dokumentieren – man hält sie einfach unter Verschluss.

Letzten Monat verkündete das Statistische Bundesamt, dass man ab sofort keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr herausgeben werde. Endgültige Ergebnisse sollen zwar weiterhin veröffentlicht werden, diese stünden dann aber erst mit einer Verzögerung von etwa drei Monaten zur Verfügung. Zahlen, die das eigene Versagen und den Untergang des eigenen Landes belegen, werden also vertuscht oder erst gar nicht mehr erhoben. Auch hier marschieren Deutschland und Österreich im Gleichschritt. (TPL)

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