McDonald's-Kampagne von 2023 (Screenshot:X)
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Deutsche Unternehmen und ihre peinliche Ramadan-Unterwerfung

Derzeit sorgen aus gegebenem Anlass Aufnahmen von deutschen McDonalds-Filialen für Aufsehen, auf denen während des islamischen Fastenmonats Ramadan leere Essensverpackungen abgebildet waren. Damit wollte der Konzern seine Solidarität mit muslimischen Befindlichkeiten demonstrieren, auf die in diesem Land ja gar nicht genug Rücksicht genommen werden kann. Selbst der bloße Anblick von Essen sollte ihnen erspart bleiben, erst nach Einbruch der Dunkelheit wurden wieder gefüllte McDonalds-Tüten gezeigt. Die Bilder lösten Empörung über diesen neuerlichen demonstrativen Akt der Unterwerfung unter eine Religion aus, die überall brutal und rücksichtslos nach der gesellschaftlichen Vormacht strebt. Auch wenn die Kampagne ursprünglich bereits aus dem Jahr 2023 stammt, illustriert sie den inzwischen von etlichen deutschen Firmen und Marken in der Werbung oder im Sortiment übernommenen Ramadan-Hype.

Hinter der abartigen Kampagne steckte die berüchtigte linke Werbeagentur Scholz & Friends. „Bei der angesprochenen Marketingkampagne handelt es sich um keine aktuelle Aktion. Im Jahr 2023 wurden zum Start des Ramadan die Motive für einen Tag an ausgewählten Standorten ausgespielt. Ähnliche Aktionen gab es auch bereits in anderen McDonald’s Märkten“, teilte das Unternehmen mit. Es gibt also durchaus die Bereitschaft, sich den Gepflogenheiten von Muslimen anzupassen.

Passend zur allgemeinen Huldigungsorgie zum Ramadan

Natürlich wäre es unvorstellbar, dass eine ähnliche Kampagne mit Bezug auf die christliche Fastenzeit veranstaltet wird. Angesichts der auch in diesem Jahr wieder allerorten stattfinden Huldigungsorgie zum Ramadan passt dies perfekt ins Bild. So erklang etwa in Göttingen, zur völligen Verzückung der Stadtoberen, erstmals in der Geschichte der Stadt das Muezzin-Geplärre beim gemeinsamen Fastenbrechen der Abrahamsreligionen in der städtischen Moschee, die auch noch von der aus der Türkei gesteuerten DITIB-Gemeinschaft betrieben wird. „Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut unserer Verfassung. Sie gilt für alle Glaubensgemeinschaften gleichermaßen“, säuselte servil Oberbürgermeisterin Petra Broistedt.

Die Stadt stehe klar zu Artikel 4 des Grundgesetzes, der nicht allein die innere Überzeugung schütze, sondern ebenso die sicht- und hörbare Religionsausübung, erklärte sie. Noch Tage später war sie angesichts dieses Ereignisses so ergriffen, dass sie um Worte rang. „Das war ein bewegender Augenblick und für Göttingen ein besonderer Moment“, frohlockte sie. Historisch war dieser Moment in der Tat, markiert er doch eine neuerliche Geste der Unterwerfung, die Muslime nur als Signal dafür auffassen können, dass dieses Land ihnen wie eine überreife Frucht in die Hände fällt. (TPL)

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