Der 16-jährige Filipp wurde von einem “18-Jährigen” – ohne Namen aus Datenschutzgründen – totgeprügelt. Erkenntnis nach dem Wahnsinnsurteil: Wenn du einen Teenager tot prügelst und bekommst dafür nur ein paar Sozialstunden aufgebrummt als Strafe, dann bist du in Deutschland!
Am 30. Januar 2024 wollte der 16-jährige Filipp S. aus Meinerzhagen nur helfen. Am Skatepark gerieten zwei Jugendgruppen aneinander. Filipp ging dazwischen, um zu schlichten. Dann schlug der damals 16-jährige Hobbyboxer „Francesco D“ – Namen aus Datenschutzgründen geändert – ein einziger, brutaler Fausthieb an die Schläfe. Filipp brach sofort zusammen. Während er wehrlos am Boden lag, trat „Francesco“ weiter auf ihn ein.
Schwere Hirnblutung, neun Tage beatmet im Klinikum Lüdenscheid. Dann Hirntod. Die Familie musste die Maschinen abschalten. Filipp starb. Der Oberstaatsanwalt nannte den Schlag von Francesco D. entscheidend. Der Täter gestand, die Anklage lautete: Körperverletzung mit Todesfolge – bis zu zehn Jahre möglich.
Am 21. Februar 2026 fiel das Skandalurteil vor dem Landgericht Hagen (Jugendkammer, nicht-öffentlich): ein Jahr auf Bewährung plus 80 Sozialstunden. Kein einziger Tag Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte genau das beantragt,. Die Mutter sprach den Täter im Saal direkt an – vergeblich. Für die Angehörigen bleibt der Tod ungesühnt.
Das Wahnsinnsurteil wird laut Bildzeitung wie folgt dargestellt: Das Jugendstrafrecht gilt bei Tatzeit unter 18 – auch wenn der Täter jetzt 18 ist. Es priorisiert „Erziehung“ statt Strafe. Die Regierungsparteien halten an diesem Irrsinn fest. Sie bauen Täterschutz aus, reden von „Resozialisierung“ und „Chancen“, statt Strafen für schwere Gewalt einzuführen. Dem Bürger wird das Märchen von der „expolodierenden Jugendgewalt“ erzählt, ohne zu erwähnen, wer hier „explodiert“ und mit Messer, Faustschläge oder Gruppenattacken Jugendliche wie den 16-jährigen Filipp umbringt.
Nicht nur Alice Weidel fragt sich auf X: „Wie ist dieses Wahnsinnsurteil zu erklären? Warum liefern die Regierungsparteien unsere Kinder diesen primitiven Schlägern aus?“
„Gerechtigkeit ist nicht nur eine Frage juristischer Formalitäten, sondern auch des sozialen Gleichgewichts und der moralischen Verantwortung. Werden schwere Verbrechen nicht mit harten Strafen geahndet, wird das Vertrauen der Öffentlichkeit untergraben, und dies stellt die größte Bedrohung für jedes Justizsystem dar.“
(SB)























