Die sogenannte Energiewende entpuppt sich zunehmend als teurer Flop – besonders bei Wind- und Solarparks. Die Goldgräberstimmung ist endgültig vorbei. Was früher als bombensicheres Geschäft galt, mutiert 2026 zum Minusgeschäft.
Noch vor wenigen Jahren lockten niedrige Zinsen, explodierende Subventionen und hohe Strompreise Investoren scharenweise an. Aktuell zeigt sich der Wahnsinn immer deutlicher: Sinkende Börsenstrompreise (oft unter 5 Cent/kWh durch Überangebot bei Sonnenschein und Wind), kombiniert mit massiv gestiegenen Baukosten und Zinsen, machen die Rechnung nicht mehr auf. Die Levelized Costs of Electricity (LCOE) klettern von einst 3,5–4 Cent auf 5 Cent/kWh oder höher – während die tatsächlichen Erlöse darunter liegen.
Die EEG-Vergütung für große PV-Parks liegt 2025 bei mickrigen 5,23 Cent/kWh – bei Direktvermarktung oder PPA oft deutlich weniger. Gleichzeitig verweigert der aktuelle EnWG-Referentenentwurf (Stand Februar 2026) Neuanlagen jede Entschädigung bei Abregelung wegen Netzüberlastung. Windräder im Norden werden abgeregelt, weil der Süden keinen Strom aufnehmen kann – und die Betreiber schauen hohl und enttäuscht in die Röhre:
- Abo Energy korrigiert die Prognose 2025 von –95 auf –170 Mio. €, Aktie -88 % in drei Monaten.
- GP Joule setzt Projekte aus, entlässt 140 Leute.
- PNE senkt Gewinnerwartung drastisch, spricht von Konsolidierung.
- RWE schließt Entwicklerbüros, verkauft ganze Pipelines ins Ausland.
Und Banken ziehen die Kreditbremse: Früher 80 % Fremdkapital, heute deutlich weniger – mehr Eigenkapital muss ran, viele Investoren springen ab. Projekte werden gestoppt, Wertberichtigungen hageln, Unternehmen geraten in Schieflage.
Das ist das bittere Ende einer links-grün ideologisch getriebenen Politik: Man hat jahrelang auf subventionierte Massenproduktion gesetzt, ohne ausreichenden Netzausbau, Speicher oder steuerbare Kraftwerke zu schaffen. Ergebnis: instabiles Netz, Dauer-Abregelungen, explodierende Systemkosten – und jetzt auch noch pleitegehende „grüne“ Vorzeigeunternehmen.
Die Erneuerbaren entlarven sich als hochsubventioniertes, wetterabhängiges Zuschussgeschäft, das bei realistischen Marktbedingungen oft nicht mehr tragfähig ist. Die Rechnung geht wie immer an den Steuerzahlern und Stromkunden.
(SB)























