In der onkologischen Fachzeitschrift „Oncotarget“ wurde über einen Fall berichtet, bei dem eine 38-jährige, sportliche Frau Monate, nachdem ihr im Juli 2021 die zweite Corona-Impfdosis von Pfizer/Biontech verabreicht wurde, an Leukämie erkrankte. Der Krankheitsverlauf wird von den Wissenschaftlern ausführlich beschrieben, zudem verweisen sie auf eine ausgiebige Literaturrecherche zu ähnlichen Fällen. Sie behaupten nicht, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und der Leukämieerkrankung besteht, rufen aber zu weiteren Forschungen auf.
Die betroffene Frau wurde bereits am Morgen nach der zweiten Impfung von Beschwerden wie Übelkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Tinnitus und Nackensteife befallen.
Später kamen Schlaflosigkeit, eine Überempfindlichkeit gegen Temperaturveränderungen und Geräusche hinzu. Blutuntersuchungen zeigten auffällige Veränderungen, unter anderem eine verringerte Zahl bestimmter weißer Blutkörperchen sowie Blutwerte, die auf Entzündungen hindeuteten. Eine Untersuchung im November 2021 ergab eine starke Aktivität im Knochenmark, am 1. Dezember wurde schließlich eine aggressive Leukämie diagnostiziert. Der enge zeitliche Zusammenhang zur Impfung wirft den Autoren zufolge zumindest Fragen auf. Sie verweisen auf veröffentlichte Arbeiten über mögliche Effekte von mRNA-Impfstoffen auf das Immunsystem.
mRNA-Agenda wird unbeirrt fortgesetzt
Dies ist wahrlich nicht die erste Studie, die auf diesen Zusammenhang verweist. Ein massiver Anstieg der Krebserkrankungen im Zuge der Corona-Impfungen wurde ebenfalls beobachtet. Eine Untersuchung von rund 8,5 Millionen Menschen, die zwischen 2021 und 2023 gegen Corona geimpft wurden, zeigte einen Anstieg der Erkrankungen bei Schilddrüsenkrebs um etwa 35 Prozent, Magenkrebs (34 Prozent), Darmkrebs (28 Prozent), Lungenkrebs (53 Prozent), Brustkrebs (20 Prozent) und Prostatakrebs (69 Prozent). Inzwischen haben Ärzte, Wissenschaftler und Juristen die internationale Initiative „Risikowarnung Arzneimittelsicherheit – mRNA-Moratorium“ gegründet, die eine unabhängige Evaluierung der mRNA-Technologie fordert, erst recht, da diese immer weitere Anwendung finden soll.
Es gibt Überlegungen, selbst Standardimpfungen für Kleinkinder auf mRNA-Technologie umzustellen, was bis zu zehn genetische Injektionen in den ersten beiden Lebensjahren bedeuten könnte. Die Initiative zeigt anhand von 14 Thesen, dass die Auswirkungen von mRNA nach wie vor nicht annähernd ausreichend erforscht sind. Dennoch hält das Corona-Kartell auch hier nach wie vor zusammen. Die beängstigenden Erkenntnisse über die Folgen von mRNA-Vakzinen werden entweder verschwiegen, heruntergespielt oder in Zweifel gezogen. „Bild“ löschte sogar seinen Artikel über den Fall der Leukämie-Erkrankung ohne Angabe von Gründen. Noch immer traut man sich offenbar nicht, die drängende Problematik des Theam endlich umfassend anzusprechen. Umso dringender ist es, die drohende Ausweitung der mRNA-Technologie anzuprangern und möglichst zu verhindern. (TPL)























