Abgelehnte Asylbewerber vor Gericht haben gut lachen (Symbolbild:Grok)
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Rechtsstaat 2026 auf „deutsch-türkisch“: „Stirb, du scheiß Schwuchtel“

Der „deutsch-türkische“ Totschläger von Augsburg, Halid S., der Totschläger vom Königsplatz, grinst und winkt im Landgericht Augsburg – nur Monate nach seiner Freilassung prügelt er wieder, diesmal mutmaßlich schwulenfeindlich auf zwei Männer ein. Während die Opfer traumatisiert um ihr Leben zittern, versagt das System.

In Augsburger Landesgericht wiederholt sich ein Schauspiel zum x-ten Male: Der „Deutsch-Türke“ Halid S., jener Serientäter, der 2019 einen unschuldigen Familienvater mit einem Faustschlag in Augsburg tötete und dafür nur viereinhalb Jahre Jugendstrafe kassierte, sitzt schon wieder vor Gericht – diesmal wegen eines mutmaßlich schwulenfeindlichen Lynchmobs. Elf Monate nach der Tat im März 2025 prügelten Halid S. und vier Kumpane (23–25) mit Fäusten, Tritten und Anlauf in der Augsburger Maximilianstraße -ehemals die Flanier-und Ausgehmeilen im Herzen der Fuggerstadt – auf ein schwules Pärchen ein, die sich nur noch in Embryonalstellung retten konnten. Eines der Opfer kämpft bis heute mit schweren Kopfschmerzen, Panikattacken und jahrelanger Therapie. Ohne die Polizei wäre es wohl bei einem zweiten Totschlag geblieben. „Lauf, Halid, lauf!“, brüllte einer – und sie verschwanden in der Nacht. Während die beiden Opfer, die fast totgetreten wurden – mit zitternder Stimme von Tritten in den Kopf, von „Stirb, du Scheißschwuchtel!“, von Todesangst berichten, sitzt der 23-Jährige entspannt da, als wäre das alles ein schlechter Witz. Grinst breit, winkt den Zuschauern zu, posiert wie bei einem Selfie.

Keine Reue. Halid S. lässt erklären, er hege „keinerlei Schwulenhass“ – während Videos die rohe Brutalität zeigen und die Opfer unter Tränen vom Hassmotiv sprechen. Drei Mitangeklagte gestehen teilweise, schieben alles auf Alkohol, Kokain und „Gruppendynamik“, werfen mit lahmen Entschuldigungen und Schmerzensgeld um sich. Und der deutsch-türkische Tottreter? Grinst weiter, winkt weiter, verhöhnt weiter – trotz Fußfesseln und zehn Justizbeamten als Bewachung.

Das System hat auch hier wieder einmal auf ganzer Linie versagt. Das Urteil im Prozess soll Mitte März fallen.

In den sozialen Medien fragt man sich:

„Unfassbar bitter für die Hinterbliebenen des vorher getöteten Mannes. Zu wissen das der Mörder wieder frei herumläuft und weiter Terror verbreiten kann. Jeder muss das doch als Riesen Unrecht sehen! So darf es nicht weiter gehen, mit diesem falschen Mitgefühl mit Tätern.“

„Solche Orks werden immer wieder auf uns erneut losgelassen. Offensichtlich hasst die Justiz die Menschen in diesem Land und führt einen Stellvertreter Guerillakrieg gegen uns.“

(SB)

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