Im oberbayerischen Pfaffenhofen wird eine Frau vergewaltigt. Ihr Peiniger ließ erst von ihr ab, als sie sich tot stellte. Und mal wieder findet sich der mutmaßliche Täter in einer Asylbewerberunterkunft, ein Schwarzafrikaner, nigerianischer Staatsbürger, polizeibekannt.
In der idyllischen oberbayerischen Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm hat sich ein Albtraum ereignet, den unzählige Frauen und Mädchen seit Merkels Einladung an die islamische und afrikanische Welt auf grauenhafter Weise haben erfahren müssen: Eine 42-jährige Frau wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Der Täter, ein 30-jähriger Nigerianer, begann seine Attacke bereits in einem Zug aus Ingolstadt, wo er die ahnungslose Frau gegen ihren Willen betastete. Nach dem Ausstieg am Bahnhof Pfaffenhofen folgte er ihr, schlug gnadenlos auf sie ein und vergewaltigte sie in unmittelbarer Nähe des Gleises. Die Frau konnte dem Horror nur entkommen, indem sie sich tot stellte – erst dann ließ der Peiniger von ihr ab und flüchtete.
Verzweifelt wandte sich das Opfer an einen vorbeifahrenden Autofahrer, der die Rettungskräfte alarmierte. Nach der Verhaftung wurde der 30-Jährige der Staatsanwaltschaft Ingolstadt vorgeführt. Ein Richter erließ Haftbefehl, und er sitzt nun in U-Haft in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn läuft ein Verfahren wegen Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung und Diebstahl – er hatte auch Gegenstände aus der Handtasche der Frau gestohlen.
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern ein weiteres Symptom einer verantwortungslosen Politik, die Türen und Tore für Menschen öffnet, die unsere Gesellschaft gefährden. Der mutmaßliche Täter, wieder einmal ein Schwarzafrikaner aus Nigeria, wurde nur einen Tag später, am Mittwochnachmittag, in einer Asylbewerberunterkunft in Manching festgenommen – etwa 40 Kilometer entfernt von der Tatort. Dank Videoaufzeichnungen konnte die Polizei ihn identifizieren. Und was für eine Überraschung: Der Mann ist polizeibekannt! Er hat bereits eine Akte wegen Körperverletzungen und Diebstählen. Trotzdem durfte er in Deutschland bleiben, in einer Unterkunft, die von Steuergeldern finanziert wird.
Hier zeigt sich immer und immer wieder das Totalversagen des Systems – die Statistik spricht Bände: Viele dieser Zuwanderer sind jung, männlich und ohne Perspektive – eine tickende Zeitbombe für unsere Sicherheit.
In den Kommentarspalten erkennt man auch hier: Die Massenmigration, die seit 2015 ungehemmt läuft, hat Deutschland verändert – zum Schlechteren. Frauen fühlen sich auf der Straße nicht mehr sicher, Städte werden zu No-Go-Areas, und die Polizei ist überfordert.
„Täglich werden in Deutschland Bürger von Geflüchteten vergewaltigt. Gab es eigentlich schon mal eine umgekehrte Meldung? Deutscher vergewaltigt Flüchtling? Komischerweise nicht.“
„1. Verurteilung im Schnellverfahren; innerhalb 2 Wochen Urteil; Mindeststrafe lebenslang + kompletter Vermögensentzug zugunsten Opfer (soweit irgendwas da ist), derweil U-Haft
2. Abschiebung ins Heimatland; Vereinbarung mit diesem Staat, dass die Haftstrafe dort verbüßt wird und die Person nie wieder das Land verlässt
3. Wenn Heimatland nicht mitmacht –> Entzug Entwicklungshilfe, Einstellung diplomatische Beziehungen; Entsendung Kriegsschiff, dass die Typen dort abliefert
4. Wenn EU oder ihre unfähigen Gerichtshöfe mit Menschenrechten argumentieren gegen so ein Vorgehen –> Austritt oder Kündigung der entsprechenden Abkommen/Verträge
5. Kniefall aller für dieses Kriminalitätsdesaster verantwortlichen Politiker vor den Opfern“
(SB)























