Teheran heute Mittag (Foto:ScreenshotYoutube)
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Trump macht ernst – das Ende der Mullahs ist da: Saudis greifen an der Seite von USA und Israel den Iran mit an

Nchdem das Militär der USA und Israels heute früh (Ortszeit) begonnen hat, strategische Ziele im Iran zu bombardieren, überschlagen sich die Ereignisse. Wie eine wildgewordene Tarantel schoss Teheran zurück – aber nicht nur auf Israel und in Richtung US-Stützpunkte, sondern auch auf Bahrain, Katar und saudischen Boden; das dümmste, was das Regime tun konnte – denn nun schließt sich auch noch Saudi Arabien der Militäraktion gegen den Iran an. Aus dem bislang im Jemen geführten Stellvertreterkrieg zwischen Iran und Saudis wird nun ein offener Krieg. Diese Entscheidung der Saudis, denen weitere Staaten des Nahen Ostens folgen dürften, stellt ein bislang nie gesehenes Szenario dar:
Muslimische Staaten verbünden sich mit Israel, um gegen einen islamischen Staat vorzugehen!

Das zeigt mehr als deutlich, dass der Iran nicht nur als Bedrohung für die westliche Welt wahrgenommen wird, sondern in der muslimisch geprägten Region als gefährlicher Aggressor gilt. Dieses Regime hätte längst vom Erdboden getilgt werden müssen. Der Iran scheint indes dazu überzugehen, wild um sich zu schlagen, indem er auch zivile Ziele mit Raketen beschießt: In Dubai ging das „Palm Hotel and Ressort“ in Flammen auf, als es von einer Rakete getroffen wurde. Unterstützung aus der Region dürften die Mullahs mit solchen Aktionen sicher nicht ehr erwarten können.

Präventiv- und Enthauptungsschlag gegen das schlimmste Terrorregime

Die von Trumps Militär und Israel heute früh gestarteten massiven Luft- und Raketenangriffe auf den Iran sind aus israelischer Sicht vor allem eine Präventivmaßnahme zur Beseitigung von Bedrohungen, wie Verteidigungsminister Israel Katz erklärte; für die USA, so Trump, geht es vor allem um die Eliminierung der „unmittelbaren Bedrohung“ des iranischen Regimes, das als größter Terrorstaat der Gegenwart gilt. Ziele waren dahe Ministerien in Teheran, militärische Einrichtungen, ballistische Raketenarsenale und möglicherweise der Amtssitz von Ajatollah Ali Chamenei; dort wurden Zerstörungen gemeldet, entgegen erster Meldungen scheint der “Revolutionsführer” allerdings doch noch am Leben zu sein Explosionen gab es in Teheran, Ghom, Tabris, Kermanschah und anderen Städten. Cyberangriffe legten iranische Nachrichtenagenturen lahm. Trump forderte das Regime zur Kapitulation auf.

Und während in Deutschland die üblichen verdächtigen Experten gegen den “US-Imperialismus” anprangern und von “Völkermord” und “US-zionistischer Expansion” faseln, gehen weltweit Hunderttausende Exil-Iraner in Freudenstürmen auf die Straßen und feiern die Befreiung ihrer Heimat. Wie immer stehen vor allem die Linken wieder mal auf der  falschen Seite der Geschichte… (TPL)

 

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