In der Universitätsstadt Göttingen findet ein Akt der Unterwerfung vor dem politischen Islam statt: Der islamische Gebetsruf, der mit „Allahu Akbar“ beginnt, dröhnt nun per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, bejubelt Genossin SPD-Oberbürgermeisterin diesen Kniefall vor dem Islam als “bewegenden Augenblick”.
Seit Dienstagabend schallt in Göttingen der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Dieser akustische Übergriff darf als Machtdemonstration des Islamismus gewertet werden und wurde von Genossin SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt enthusiastisch gefeiert. Sie nannte es einen „bewegenden Moment“ und pries es als Ausdruck gelebter Religionsfreiheit – eine naive oder kalkulierte Verharmlosung, die die wahren Absichten ignoriert.
Hinter diesem Vorgang steht die DITIB, eine Moscheevereinigung, die als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan fungiert. Erdoğan, ein Anhänger der Muslimbruderschaft, nutzt DITIB, um islamistische Ideologien in Deutschland zu verbreiten. Die Organisation ist in Skandale verwickelt: Imame spionieren Regimekritiker aus, es werden Gebete für türkische Militärsiege in Syrien gesprochen, und Antisemitismus ist tief verwurzelt. Trotz liberaler Fassade predigt DITIB Hass und Unterdrückung – typisch für den politischen Islam, der Toleranz fordert, aber keine gewährt.
Während die jüdische Gemeinde in Göttingen fassungslos ist und vor Ängsten warnt – „Allahu Akbar“ hallt bei anti-israelischen Hassdemos wider –, jubelt die SPD-Führung. Broistedt und ihre Partei demonstrieren hier wieder einmal ihre Appeasement-Politik: Statt die säkulare Gesellschaft zu schützen, opfern sie Freiheit auf dem Altar der Multikulti-Ideologie. Die SPD, einst Arbeiterpartei, hat sich zu einem Vehikel für islamistische Einflussnahme gemacht, wie in Köln oder anderen Städten, wo ähnliche Rufe genehmigt wurden.
Oppositionelle wie die Junge Union und AfD kritisieren zu Recht: Religionsfreiheit endet, wo die Freiheit von Religion verletzt wird. Dieser dreiminütige Lärm ist keine harmlose Andacht, sondern eine islamische Raumaneignung, die die Islamisierung vorantreibt. Die Stadtverwaltung ignoriert Bürgerproteste und plant Ausweitung auf tägliche Rufe – ein Kniefall, der Deutschland schwächt.
(SB)























