„Unsere Demokratie“ im Einsatz: AfD-Bürgermeisterkandidat von Antifa-Linksfaschisten in Rosenheim zusammengetreten und schwer verletzt
Während die linken Parteien auch nach dem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts vom vergangenen Donnerstag daran festhalten, dass die AfD eine “Gefahr für die Demokratie” sei und daher verboten werden müsse, zeigen ihre Antifa-Fußtruppen weiterhin, wer die wahre Gefahr im Land ist. Am Samstag wurde an einem AfD-Infostand in der Rosenheimer Innenstadt “ein 70-jähriger Mann”, wie es zunächst verdruckst hieß, erheblich verletzt. Kurz vor elf Uhr hielten mehrere Personen ein Banner vor dem Stand in die Höhe. Es kam zu einem heftigen Wortwechsel, zu Provokationen und schließlich zu körperlichen Übergriffen. Laut Polizei griffen zwei 18-jährige Männer und eine 19-jährige Frau den Senioren an, bei dem es sich um den Rotter AfD-Bürgermeisterkandidaten Michael Maurer handelte. „Gegen 11 Uhr hat ein Pulk von 10 bis 15 jungen Menschen mit ihrem Banner die Leute an unserem Infostand bedrängt“, so Maurer. Da er Gewalt verabscheue, weil dies das „primitivste Mittel“ sei, um seine Meinung durchzusetzen, habe er sich bewusst aus dieser Situation entfernt. Als er sich etwa fünf Meter neben dem Infostand befand, habe er plötzlich bemerkt, dass er eingekreist gewesen sei. „Ich bekam Tritte zwischen die Beine, stürzte nach vorn, habe mich mit den Händen abgestützt, damit ich nicht aufs Gesicht falle, schlug aber voll mit dem Knie auf dem Asphalt auf und spürte einen heftigen, stechenden Schmerz im Knie“, berichtet er. Auf dem Boden liegend, sei er von einer jungen Frau und einem jungen Mann gegen die Beine und die Brust getreten worden. Die Täter schlagen und traten weiter nach ihm, auch als er sich nicht mehr werte. Mit schweren Prellungen und Verletzungen an den Füßen, den Beinen und im Bauchbereich wurde der Mann per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Rosenheimer Klinikum gebracht.
Hinter dem Anschlag steckt das „Offene Antifaschistische Plenum“ (OAP). Dessen zynische, beschönigende und Augenzeugenberichten widersprechende Version des Hergangs sieht so aus, dass sich rund fünf „Aktivisten“ spontan mit einem Transparent vor dem AfD-Infostand versammelt hätten, „um gegen die Politik der Partei zu protestieren“. Noch bevor das Transparent vollständig ausgerollt werden konnte, sei es zu massiven körperlichen Übergriffen durch mehrere Personen aus dem Umfeld des Standes gekommen. Mehrere Aktivisten hätten übereinstimmend berichtet, dass versucht worden sei, ihnen das Transparent gewaltsam zu entreißen. Dabei seien insbesondere junge Teilnehmerinnen geschubst, gezogen und beleidigt worden. Auch einige Meter vom Stand entfernt, habe sich die Situation nicht beruhigt, sondern sei weiter eskaliert. Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart habe eine Person zur Seite geschubst und angeschrien, wird weiter behauptet. Die Vorwürfe, Maurer angegriffen zu haben, weist das OAP zurück. Vielmehr soll dieser sich mit seinem Körper auf die Aktivisten gestürzt haben, um ihnen das Transparent zu entreißen. Als er am Boden lag, sollen ihn mehrere junge Aktivisten gefragt haben, wie es ihm gehe.
Linksextreme Märchen und Schutzbehauptungen
Diese absurde Schilderung der Abläufe wird nicht nur von Umstehenden bestritten, sie widerspricht auch jeder Lebenserfahrung und den üblichen Vorwürfen der Antifa. Dass diese wahren Abstandsgebote nicht wahren und Abwehrversuche als Angriff auf sich selbst werten, um einen Vorwand für ihre Gewalt zu haben, ist zudem nicht neu. Dass sich ein 70-Jähriger derart aggressiv mit einer Gruppe Antifanten anlegt und diese sich anschließend auch noch fürsorglich nach dem Befinden eines AfD-Mannes erkundigen, kann man wohl mit Fug und Recht als Märchen und Schutzbehauptung anzweifeln. Maurer hat nun Strafanzeige gegen die Angreifer gestellt, Winhart prüft weitere rechtliche Schritte. „Die Gewaltspirale durch die Linksextremisten in Rosenheim hat damit ein neues Ausmaß erreicht. Wie feige muss man sein, sich ausgerechnet Senioren als Opfer auszusuchen“, sagte er. Auch Bürger, die sich am Stand der AfD informiert hätten, seien belästigt und eingeschüchtert worden. „Da werden Fotos von Menschen gemacht, die mit uns ins Gespräch kommen und sich informieren. Da werden Menschen aufs Übelste beleidigt. Das kann so nicht weitergehen“, so Winhart.
Wie weit die Antifa zu gehen bereit ist, hatte sich bereits am vergangenen Donnerstag in Augsburg gezeigt: Dort beobachtete ein neunjähriger Junge, wie zwei Jugendliche in Antifa-Pullovern Wahlplakate beschädigten und ging dazwischen. Die beiden schreckten daraufhin nicht davor zurück, das Kind körperlich anzugreifen und zu verletzten. Einer trat nach dem Jungen, der andere kratzte ihn mit einem Gegenstand im Gesicht und verletzte ihn leicht. Anschließend flüchteten sie. Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Welche Plakate beschädigt wurden, ist nicht bekannt – man kann sich aber leicht vorstellen, dass es sich um die der AfD handelte. Diese Vorfälle bestätigen erneut, welches politisch geschürte Klima des Hasses gegen die AfD herrscht. Wer auch nur einen Infostand besucht, um sich über die Partei zu informieren, läuft bereits Gefahr, beleidigt, fotografiert oder sogar körperlich angegangen zu werden. Wahlplakate werden zerstört und sogar Kinder angegriffen. Die Antifa gehört endlich auf den Radar des Verfassungsschutzes, da sie nichts anderes als eine Terrororganisation ist – und im Gegensatz zur AfD, könnte man hier ein Gutachten mit verfassungsfeindlichen Absichten und Taten erstellen, das eine wirkliche Substanz hätte. Dann müssten auch Kinder nicht mehr die Arbeit erledigen, die dieser Staat verweigert. (TPL)