Die Opfer des Messerangriffs in Kaiserslautern vom Samstag schweben weiterhin in Lebensgefahr; Berichte, wonach einer der Schwerverletzten gestern Abend verstorben sei, wurden noch nicht bestätigt. Ein 18-Jähriger sitzt wegen versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Laut Polizei spielte sich der Tathergang nach merkeldeutschen Standards ab, wie in zahllosen ähnlichen Fällen zuvor: Der Verdächtige geriet mit einem 20-Jährigen “in Streit”, in dessen Verlauf er ihm und dessen zwei Jahre älterem Begleiter mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zufügte. Er selbst wurde durch Pfefferspray an den Augen verletzt.
Die beiden lebensgefährlich verletzten jungen Männer wurden durch Ersthelfer und Polizisten versorgt, bis der Rettungsdienst vor Ort war. Beide mussten wiederbelebt werden. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat. Die Tat am Kaiserslauterer Fackelrondell in der Innenstadt, einem ausgewiesenen Migranten-Hotspot, hatte wegen eines gewaltigen Aufgebots an Polizei und Rettungsdiensten für erhebliches öffentliches Aufsehen gesorgt.
Immer bedenkenloserer Messereinsatz bei harmlosesten Auseinandersetzungen
Über die Herkunft des Verdächtigen wurden keine Angaben gemacht, im Netz kursierende Social-Media-Bilder der Beteiligten, das Verschweigen von Details durch Polizei und Lokalpresse sowie nicht zuletzt die Lehren aus allen Erfahrungen der letzten zehn Jahre legen aber nahe, dass es sich um Vertreter der sattsam bekannten orientalischen Problemklientel handeln dürfte. Der Fall zeigt erneut, dass Messer bei Jugendlichen in Deutschland mittlerweile zu deren obligatorischer Ausstattung gehören und immer selbstverständlicher und bedenkenloser eingesetzt werden. Der Tod der Opfer wird dabei entweder beabsichtigt oder billigend in Kauf genommen.
Und solche Vorfälle ereignen sich jeden Tag im ganzen Land. An Bahnhöfen, in Zügen, Innenstädten, auf Volksfesten -sofern sie wegen der Terrorgefahr, die ebenfalls von diesen Leuten ausgeht, überhaupt noch stattfinden können- und überall im öffentlichen Raum kann es unvermittelt oder nach verbalen Auseinandersetzungen zu solchen Attacken kommen. In Kaiserslautern kämpfen deshalb nun zwei weitere Menschen um ihr Leben – und die Politik reagiert auf diesen selbstverschuldeten Rückfall in die Barbarei mit Messerverbotszonen oder verfolgt diejenigen, die nicht mehr wortlos zusehen wollen, wie ihr Land in vorzivilisatorischen Zuständen versinkt auch noch, wenn sie ihre Wut äußern. (TPL)























