Das Hissen der eigenen Landesflagge sorgt nun in einer weiteren deutschen Stadt für Aufsehen: Am Sonntagmorgen erwachten die Bewohner von Nagold, 50 Kilometer südwestlich von Stuttgart, und fanden ihre Innenstadt in ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer verwandelt. „Es gibt Straßenzüge in der Nagolder Innenstadt, da hängen sie fast an jedem zweiten Laternenmast“, berichtet der „Schwarzwälder Bote“. Laut Polizei waren es „mehrere Dutzend“ Fahnen. Bis Sonntagnachmittag wurden sie jedoch durch Mitarbeiter der Stadt schon wieder entfernt, weil es verboten ist, sie ohne Nutzungserlaubnis im öffentlichen Raum anzubringen. Natürlich geht es hier vor allem um die Panik, dass wieder “rechtsextreme” Täter am Start sein könnten, weil für die wahnhaften antideutschen Vielfaltsbekloppten in Politik und Behörden wie auch für linke NGOW Schwarz-Rot-Gold oftmals als neue Reichskriegsflagge gilt.
Die bislang unbekannten “Täter” müssen mit ernsten Konsequenzen rechnen. „Die oder der Verursachende muss damit rechnen, dass gegen ihn beziehungsweise sie ein Bußgeldverfahren eingeleitet wird“, teilte die Stadt mit. Außerdem würden den Verursachern die Kosten für das Entfernen der Fahnen in Rechnung gestellt. CDU-Oberbürgermeister Jürgen Großman erklärte: „Grundsätzlich freuen wir uns, wenn bei entsprechenden Anlässen die Deutschlandfahne geflaggt und gezeigt wird. Aber im öffentlichen Raum bedarf es selbstverständlich der vorherigen Zustimmung“.
Nachvollziehbares Bedürfnis, Deutschlandfahnen aufzuhängen
Ob die Aktion im Zusammenhang mit der am Sonntag stattfindenden Landtagswahl in Baden-Württemberg steht, ist unklar. Dass es in diesem Land als schwere Ordnungswidrigkeit gilt, die eigene Fahne ohne ausdrückliche Genehmigung im öffentlichen Raum zu präsentieren und die Stadt noch an einem Sonntag dafür sorgte, dass sämtliche Fahnen wieder entfernt wurden, spricht für sich. Nicht einmal bis zum Beginn der Arbeitswoche konnte man sie hängen lassen. Wenn die Behörden dieses Landes immer einen solchen Einsatz zeigen würden, ginge hier vieles schneller voran.
Dass es in immer mehr Städten und Regionen Menschen gibt, die das Bedürfnis haben, Deutschlandfahnen aufzuhängen, ist eine verständliche Reaktion auf die seit 50 Jahren anhaltende Entnationalisierung dieses Landes, das seit 2015 endgültig in ein identitätsloses Siedlungsgebiet für die ganze Welt verwandelt wurde. Die eigene Geschichte und Kultur werden verteufelt und kaum noch vermittelt, dafür wird alles Fremde, vor allem der Islam, mit allen Mitteln hofiert. Es ist daher nur natürlich, dass sich vielerorts solche patriotischen Regungen zeigen, die demonstrieren wollen, dass es immer noch Reste einer eigenen Identität gibt, die sich gegen ihre von der eigenen Politik praktizierte Auslöschung auflehnen. (TPL)























