Die Grünen im Bundestag, angeführt von der Möchtegern-Islamexpertin Lamya Kaddor, haben einen Antrag mit 24 Forderungen eingereicht, der Deutschland weiter islamisieren soll. Unter dem Deckmantel der „Vielfalt“ wollen sie muslimisches Leben fördern und den Islam in der Bundeswehr verankern.
Die Bundestagsfraktion der Grünen erhebt in einem neuen Antrag im Bundestag 24 Forderungen, die ein „vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland“ sicherstellen sollen. Der grüne Antrag behauptet, muslimisches Leben sei „Teil der gesellschaftlichen Realität“ und konfrontiert mit „Stigmatisierung“. Die Grünen fordern, „progressive wie konservative muslimische Communities“ sichtbarer zu machen gerade so, als ob Deutschland nicht schon genug mit islamischen Parallelgesellschaften kämpft.
Die grünen Forderungen reichen von Abschaffung der islamischen Kopfbedeckungsverbote im öffentlichen Dienst , um „Vertrauen“ aufzubauen. bis zu – besonders perfide: die Etablierung einer islamischen Militärseelsorge in der Bundeswehr, gleichberechtigt mit christlichen und jüdischen. Abgesehen davon, dass diese Islamisierungsforderung wieder einmal Millionen kosten, birgt es ein Risiko für die Truppe. Islamistische Einflüsse könnten die Armee unterwandern, wie es in anderen Ländern bereits passiert ist.
Weiter geht es im grünen islamischen Wünsch-dir-was-Forderungskatalog : Islamischer Religionsunterricht bundesweit ausbauen, Seelsorge in Gefängnissen und Krankenhäusern, Gleichstellung muslimischer Wohlfahrtsverbände. Eine Expertenkommission soll einen „Aktionsplan“ für Staat-Religions-Kooperation entwickeln. Die Deutsche Islamkonferenz soll weiterfinanziert werden, und „Islamophobie“-Forschung gefördert.
Das ist nichts anderes als massive Subventionierung der Politideologie Islam, die mit Demokratie und Gleichberechtigung nichts zu tun hat.
Kritiker sehen hier eine Unterwanderung: Der Islam passt nicht zu Deutschlands christlich-jüdischem Erbe. Zitate wie von Dieter Nuhr – „Der Islam ist tolerant, solange er in der Minderheit ist“ – oder Houari Boumedienne über demografische Eroberung werden ignoriert. Stattdessen wird „antimuslimischer Rassismus“ betont, während reale Bedrohungen wie Antisemitismus in muslimischen Milieus von den Grünen bis zum Erbrechen bagatellisiert werden.
(SB)























