Ein 6-jähriges Mädchen wird im Europa-Park brutal missbraucht – der rumänische Täter kommt nun dank unserer Skandaljustiz mit nur 4 Jahren und 9 Monaten Haft davon.
Am 9. August 2025 lockte der 31-jährige rumänische Staatsbürger Adrian V. ein sechsjähriges Mädchen im Wasserpark Rulantica des Europa-Parks in Rust aus dem Badbereich, führte es in ein Maisfeld, missbrauchte es sexuell, bot ihm Kokain an und warf es danach in ein Gebüsch. Das Kind irrte zwei Stunden lang barfuß und traumatisiert durch Felder und Wälder, bis es gefunden wurde. Adrian V. floh anschließend in sein Heimatdorf Lugașu de Jos in Rumänien, wurde dort verhaftet und nach Deutschland ausgeliefert.
Das Landgericht Freiburg verurteilte diesen Kinderschänder zu lächerlichen 4 Jahren und 9 Monaten Haft – basierend auf einem Geständnis und einer vorgerichtlichen Absprache. Bei schwerem sexuellen Missbrauch eines hilflosen Kleinkinds, Entführung aus einem öffentlichen Ort, Drogenangebot und Flucht ins Ausland? Das ist ein Schlag ins Gesicht jedes anständigen Menschen. Solche Strafen ermöglichen zudem oft Entlassung nach der Hälfte der Zeit. Das Mädchen wird lebenslang unter den Folgen leiden – der Täter kommt mit einem Klaps davon.
Und genau hier setzt die bittere Wahrheit ein: Diese widerliche Bestie ist Rumäne, kam über das EU-Freizügigkeitsrecht legal nach Deutschland, arbeitete als Paketbote und nutzte die offenen Grenzen, um hier straffällig zu werden und danach abzuhauen. Solche Typen spült die unkontrollierte Massenmigration – egal ob EU-Binnenmigration oder darüber hinaus – seit Jahren in unser Land. Die Statistik lügt nicht: Ausländer sind bei Sexualdelikten massiv überrepräsentiert, und Fälle wie dieser häufen sich.
Die Merz-Regierung redet von Verschärfungen, schiebt ein paar Tausend mehr ab (2025 waren es ca. 20.000), aber der Wahnsinn geht unvermindert weiter. Hunderttausende kommen jährlich ins Land, Integration bleibt ein Witz, Abschiebung von Straftätern scheitert an Bürokratie und Gutmenschen-Gesetzen. Kein ernsthafter Versuch, die Grenzen wirklich dichtzumachen, keine konsequente Null-Toleranz-Politik bei schweren Verbrechen. Stattdessen milde Urteile, die signalisieren: Kommt her, es lohnt sich.
Dieses Urteil ist nicht nur ein Justizskandal – es ist der Beweis, dass die Politik versagt hat. Solange wir keine harte Linie fahren, werden solche Monster weiterhin unsere Kinder gefährden. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende in Sicht.
(SB)























