Am 11. Juni 2026 ist es endlich soweit: Gastgeber Mexiko wird gegen Südafrika auf dem Platz stehen und damit den Beginn der Weltmeisterschaft 2026 einleiten. Die Qualifikationsspiele sind in vollem Gange und die Gruppeneinteilungen wurden bereits durchgeführt.
Dies bietet natürlich jetzt schon erste Hinweise darauf, wie gut es um das eigene Lieblingsteam bestellt ist. Die Schweiz ist in Gruppe B gelandet – was genau dies für die Nationalmannschaft des Alpenlandes bedeutet, wird in diesem Artikel diskutiert.
Fußballfans stimmen sich durch Sportwetten auf die WM ein
Bis zum Anpfiff des ersten WM-Spiels in Mexiko dauert es noch ein paar Monate. Dennoch gibt es jetzt bereits viele Schlagzeilen zu Qualifikationsspielen und zu Gruppenkonstellationen. Letztere geben jede Menge Raum, um bereits jetzt Prognosen abzugeben und zu spekulieren, welche Teams es in die KO-Phase schaffen.
Online-Buchmacher bieten daher auch jetzt schon verschiedene Langzeitwetten für die Weltmeisterschaft 2026 an. Wer auch gerne seine Tipps platzieren möchte, sollte bei der Wahl des Buchmachers die Augen aufhalten. Gute Quoten und schnelle Auszahlungszeiten sprechen für Seriosität und ein gutes Wetterlebnis.
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WM 2026 bringt ein neues Format
Bei der in den USA, Kanada und Mexiko stattfindenden WM 2026 wird erstmals die 2017 vom FIFA-Kongress beschlossene Reform durchgesetzt. Bis zur WM 2022 in Katar wurde noch im alten Format gespielt, wobei insgesamt 32 Teams teilnehmen durften, die in 8 Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften eingeteilt wurden. In der Gruppenphase hatten 16 Teams die Möglichkeit, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.
Die WM 2026 ist nun deutlich breiter aufgestellt. Es können sich 48 Teams für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Diese wurden in 12 Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften eingeteilt. 32 Teams haben die Chance, sich für die KO-Runden zu qualifizieren.
Durch das neue Format haben folglich deutlich mehr Teams die Chance, in die KO-Runden zu gelangen. Innerhalb einer Gruppe sind es jedoch weiterhin die beiden besten Teams, die die Qualifikation schaffen. Zudem kommen die 8 Gruppendritten ebenfalls weiter.
Wie sieht es für die Schweiz aus? Ein Blick in Gruppe B

Fest steht bereits jetzt, dass die Schweiz in Gruppe B gegen Gastgeber Kanada und Katar antreten muss. Das vierte Team wird erst im März 2026 im Rahmen der Europäischen Play-offs entschieden. Der Gewinner der Play-offs A wird in Gruppe B landen. Dies kann entweder Bosnien und Herzegowina, Italien, Nordirland oder Wales sein.
Gruppe B in der Übersicht:
- Kanada
- Katar
- Schweiz
- Gewinner der Europäischen Play-offs A (Bosnien Herzegowina/ Italien/ Nordirlan/ Wales)
Wie also stehen die Chancen, dass es die Schweiz in die KO-Runde schafft? Ist es realistisch, dass die Nationalmannschaft mindestens zwei der Gegner bestreiten kann? Ein Blick auf die Leistungen der Mitstreiter sollte Auskunft geben.
Gegner Kanada
Die kanadische Nationalmannschaft hat als Co-Gastgeber der WM zwei Heimspiele in Toronto und Vancouver, was definitiv einen Vorteil darstellt. Leistungsmäßig sollte Kanada für die Schweiz aber durchaus machbar sein. Auf der FIFA-Rangliste belegt das Team Platz 29, womit das Team deutlich unterhalb der Schweiz liegt (Platz 18).
Die Spielbilanz zeigt sich allerdings negativ für die Schweiz. Einmal trafen die beiden Teams aufeinander, wobei die Schweiz ein 1:3 einstecken musste. Dies liegt allerdings in weiter Ferne, denn das Spiel fand bereits 2002 statt.
Gegner Katar
Bei Katar sieht die Spielbilanz ähnlich aus. Es gab ein Spiel in 2018, das die Schweizer durch einen Treffer in der 86. Minute knapp verloren. Ein Blick auf die FIFA-Rangliste zeigt jedoch, dass die Schweiz das deutlich stärkere Team ist. Katar hält Platz 56 inne.
Europäische Play-offs
Spannend wird es bei dem dritten Gegner, der erst im März 2026 verkündet wird. Es liegt natürlich nahe, dass sich Italien beweisen wird und in die Gruppe B einziehen wird. Als ehemaliger Weltmeister und auf dem 13. Platz der Weltrangliste handelt es sich definitiv um einen starken Gegner. Doch auch hier hätte die Schweiz keine schlechten Chancen. Bei der EM 2024 schafften es die Schweizer schließlich im Achtelfinale, sich mit einem 2:0 gegen Italien zu beweisen.
Die anderen möglichen Gewinner der Europäischen Play-offs stehen laut FIFA-Rangliste ebenfalls schwächer dar, als die Schweiz:
- Bosnien-Herzegowina: 71. Platz
- Nordirland: 69. Platz
- Wales: 35. Platz
Gute Chancen für die Schweiz
Ja, zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schweiz in einer eher leichten Gruppe gelandet ist. Abgesehen von dem möglichen Gegner Italien, werden alle weiteren Mannschaften leistungsmäßig schwächer eingestuft. Natürlich ist letztendlich immer auch eine Portion Glück mit dabei, weshalb sich nicht mit Sicherheit sagen lässt, ob die Schweiz es in die KO-Runden schafft.























