Der europäische Kotau vor dem Islam lässt sich zum Fastenmonat Ramadan mittlerweile besonders eindrücklich beobachten. Nicht nur, dass sich Politiker mit Grußworten überschlagen, sich am Fastenbrechen beteiligen und immer mehr Städte Ramadan-Beleuchtungen installieren – auch Unternehmen meinen zunehmend, sich bei den Muslimen mit irgendwelchen albernen Ramadan-Aktionen anbiedern zu müssen. So wirbt aktuell die Fischrestaurant-Kette “Nordsee” auf ihrer Homepage mit ihren „Ramadan-Highlights“: Fischburger, Pommes und Getränke sind ab 17 Uhr erhältlich, wenn der Fastenzwang für Muslime also zu Ende geht. „Der Ramadan ist eine besondere Zeit. Eine Zeit, in der man abends zusammenkommt, das Fasten bricht und gemeinsam genießt“, ist in dem schauderhaften Schwurbel-Text zu lesen. Bei Nordsee glaube man daran, „dass gutes Essen Menschen verbindet – unkompliziert, respektvoll und für alle, die diese Momente miteinander teilen möchten“. Die Ramadan Angebote seien genau dafür gemacht: „für das gemeinsame Iftar mit Familie und Freunden“. Fisch spiele in vielen Küchen eine besondere Rolle – „leicht, vielseitig und ohne religiöse Einschränkungen genießbar“. Deshalb passe Nordsee mit seinen Fischgerichten „gut zu den Essgewohnheiten vieler Musliminnen und Muslime“. So bleibe mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Ramadan stehe „für Geduld, Dankbarkeit und Zusammenhalt“, heißt es weiter. Deshalb freue man sich, „diesen besonderen Monat mit Angeboten zu begleiten, die das gemeinsame Essen einfacher machen – respektvoll, ehrlich und offen für alle“.
Auf Anfrage der österreichischen „Kronen“-Zeitung, ob man mit der Kampagne nicht Kunden vergräme, die anderen Religionen angehören, antwortete das Unternehmen nach mehreren Tagen mit dem üblichen Phrasenschwall: „Nordsee steht für Offenheit und gelebte Vielfalt. Als Unternehmen schätzen wir die unterschiedlichen Hintergründe, Perspektiven und Erfahrungen unserer Mitarbeitenden, Gäste und Partner. Mit unserer aktuellen Kampagne möchten wir bewusst ein Zeichen für dieses offene Miteinander setzen. Dabei sprechen wir grundsätzlich alle unsere Gäste an. Im Mittelpunkt steht für uns ein wertschätzendes, offenes Miteinander – unabhängig von Herkunft, Religion oder persönlichen Lebensrealitäten.“ Das war alles, was auf die Anfrage zurückkam.
Der Fisch als christliches Symbol? Spielt keine Rolle
Natürlich wurde auch die völlig unglaubwürdige Behauptung hinzugefügt, die Rückmeldungen der Kunden seien angeblich überwiegend “sehr positiv” gewesen – was Bände über die offensichtlich zunehmende bestimmte Kundenstruktur dieses Unternehmens spricht. Dass der Fisch eigentlich ein christliches Symbol ist, macht die Ramadan-Kampagne noch bizarrer. Doch wenn es sich hier auch nur um eine Werbekampagne von ausgesuchter Plumpheit handelt, ist sie doch entlarvend für die Bereitschaft von Unternehmen, sich dem Islam zu unterwerfen. Nie käme es solchen Konzernen in den Sinn, ähnliche Aktionen für die christliche Fastenzeit zu veranstalten oder koscheres Essen für Juden anzubieten. Aber die Befindlichkeiten von Muslimen genießen höchste Priorität. So wirbt beispielsweise auch der MG Supermarkt in Baden-Württemberg mit den Worten: „Der Fastenmonat ist in vollem Gange und die gemeinsamen Iftar-Abende mit der Familie sind das Highlight des Tages!“ für seine Ramadan-Angebote. „Ob Premium Medjool Datteln für das Fastenbrechen, erfrischender Suntat Ayran im 20er-Karton oder beste Egetürk & Efepaşa Sucuk und Öz Kayseri Pastırma für Sahur – bei uns findet ihr alles für genussvolle Momente. Kommt vorbei und lasst uns die Ramadan-Tage gemeinsam genießen“, heißt es weiter.
So schwer erträglich dies auch ist: Letztlich muss man leider doch zugestehen, dass Unternehmen hier vor allem marktwirtschaftlich handeln und sich den herbeigeführten Gegebenheiten der Umvolkung und Islamisierung anpassen. Sie reagieren damit auf die katastrophalen Verhältnisse, die eine wahnsinnige Politik geschaffen hat. Millionen importierter Muslime muss man schon im wohlverstandenen Profitinteresse umgarnen, auf die immer weniger werdenden Christen und die bereits vor der Islamisierung aus Deutschland geflohenen Juden braucht man dagegen keine Rücksicht zu nehmen. Diese Werbekampagnen sind also einfach nur ein Barometer für die Zukunft Deutschlands und ganz Westeuropas. (TPL)























