Viel zu geistig gesund und normal für linksverwahrloste Medienagitatoren: Siegmund mit den Osteburger Gymnasiastinnen (Foto:ScreenshotX)
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MDR-Journalisten rasten aus wegen Siegmund-Selfie mit Schülerinnen

Ein millionenfach im Netz geteiltes Selfie, das Ulrich Siegmund, den AfD-Spitzenkandidaten von Sachsen-Anhalt, gemeinsam mit einer Osterburger Mädchengruppe beim Besuch des Magdeburger Landtags zeigte (siehe Beitragsbild), rief wenig überraschend linke Medienschaffende auf den Plan – unter anderem auch den “Journalisten” Gunnar Breske vom gebührenfinanzierten “Mitteldeutschen Rundfunk”, der via X in aller typischen linken Spießigkeit und Verlogenheit verkündete, das Bild werfe „viele Fragen“ auf, darunter vor allem diese: „Wissen alle, mit wem sie posieren? Liegt von allen eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung vor? Haben alle Eltern diese gegeben? Geben alle auf dem Bild dem AfD-Spitzenkandidaten ihren Zuspruch? Wo ist der Lehrer?“ Damit nicht genug: Die Empörung der Staatsjournalisten ging so weit, dass der MDR allen Ernstes ein Kamerateam an das Gymnasium der Mädchen entsandte ein, wie Siegmund am Freitagmorgen selbst fassungslos mitteilte. Offenbar beabsichtige der Sender, die Schülerinnen aufzuspüren und zur Rede (und an den Pranger) zu stellen, wie es denn zu diesem Foto kommen konnte.

Je nach ihrer Reaktion wird in der anschließenden journalistischen Auswertung dann natürlich wieder der „Rechtsruck“ beklagt, der nun bereits an Gymnasien Einzug halte. Eine andere, für den zur ARD gehörenden Sender ebenfalls nicht untypische Deutung besteht darin, dass man diese völlig banale Petitesse und nette Geste im Landtag als dreistes Wahlkampfmanöver Siegmunds verkauft, der die Arglosigkeit junger Menschen für seine Selbstdarstellung ausnutze. Hätten die Mädchen sich mit Kandidaten aller anderen Parteien ablichten lassen, hätte dies natürlich keine Fragen aufgeworfen; doch im Fall Siegmunds löst ein Selfie, wie es jeden Tag im Bundestag und in Landestag von zahllosen Politikern mit Schülergruppen und anderen Besuchern gemacht und gepostet wird, bei der regierungsbrünftigen Mischpoke linksgrüner Hofjournalisten natürlich Schnappatmung aus. Das dürfte allerdings nicht nur daran liegen, dass sich hier ein junger, netter und eloquenter AfD-Spitzenkandidat authentisch als populärer und volksnaher Politiker präsentiert.

Ein Fotos ohne Mad-Max-Vielfaltselemente

Nein, hier kommt noch etwas anderes dazu: Siegmund und die Schülerinnen zeichnen ein unverkrampftes, freundliches Bild einer deutschen Normalität, die es in Deutschland immer seltener gibt. Fast nirgendwo mehr im Westen Deutschlands wäre ein solches Foto mit netten, anständigen, selbstbewussten, normalen und offensichtlich wohlerzogenen Schülerinnen mehr möglich – und deshalb fällt es den Vorkämpfern der Verbuntungsdoktrin auch sofort störend ins Auge: Denn selbst an höheren Schulen im Westen dürfte kaum noch eine Zufallsgruppe an Schülerinnen zu bilden sein ohne Kopftuchmädchen afroarabischer oder konvertitischer Provenienz, ohne sichtbare antifaaffine Vertreterinnen der FCKAFD-Subkultur und andere abgefuckte Figuren, die herumlaufen wie Altkleidersäcke vom Roten Kreuz, mit grellbunten oder lila gefärbten Haaren, Problempony, Piercings und Metalinlays oder zutätowiert bis unter die Haarspitzen, dazu mit der üblichen sauertöpfischen Weltuntergangsfresse des Klimaapokalypse-Matriarchats und ihrer Trans-Adepten. Dass es sich auf Siegmunds Selfie noch dazu fast ausschließlich um Biodeutsche ohne zumindest “sichtbaren” Migrationshintergrund  handelt, stößt den neuen Antirassismushygienikern mit der allzeit gezückten Farbpalette im Schädel vermutlich besonders übel auf. Aufnahmen ohne Mad-Max-Vielfaltselemente sind für Gestalten wie Breske & Co. im progressiven Dauerkrampf gar nicht mehr vorstellbar – und daher Anlass zur Empörung.

Wenn hingegen linkswoke Politiker hingegen selbst vor noch jüngeren Schulklassen ihren kranken ideologischen Scheiß verbreiten, unendliche sexuelle Vielfalt proklamieren, den Weltuntergang durch absaufende Eisbären und verschmorte Wälder herbeischwafeln, sobald es mal drei Tage nicht regnet oder zuviel schneit, oder wenn Drag-Queens bereits auf Kleinkinder losgelassen werden, 90 Prozent der Schüler und mehr im Unterreicht kein Deutsch sprechen oder muslimische Schüler mit Gewalt die Durchsetzung ihrer archaischen religiösen Sitten gegenüber zu haram-leger gekleideten Mädchen oder restdeutschen Minderheiten erzwingen, die im Pausenhof nicht pünktlich ihre Dschyza entrichten – dann fragen die MDR-Breskes dieser Landes nie danach, ob die Eltern solchem Wahnsinn zustimmen oder ob die Kinder dies alles wollen.

Affront jenseits aller Vorstellungskraft

Die einzig wahre Gesinnung muss eben verbreitet werden – ob mit oder gegen den Willen der Betroffenen. Ein paar Zehntklässlerinnen, die mit einem optimistischen bürgerlichen Politiker posieren, der in Umfragen trotz aller Krisen und Kampagnen immer noch bei über 30 Prozent und damit 13 Punkte vor der zweitplatzierten CDU liegt, sind für den MDR und seine zwangsfinanzierten Genossen offenbar ein Affront jenseits ihrer Vorstellungskraft.

Neben dem standardisierten öffentlich-rechtlichen Hass auf die AfD, der sich in einer Unterrrepräsentanz bei Talkshows im unteren einstelligen Prozentbereich ebenso manifestiert wie in tontechnisch subtil eingemischten “Scheiß AfD”-Chorälen bei Sommerinterviews mit Alice Weidel, sind Siegmund für ARD und ZDF zudem noch ein besonders bedrohliches Feindbild – da er ankündigte, im Falle seines Wahlsieges aus dem Rundfunkstaatsvertrag auszusteigen. Ein besseres Argument als der Umgang des MDR mit seinem Selfie hätte man ihm dafür kaum liefern können. (TPL)

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