Rückschlag für die totalitären Transfanatiker (Symbolbild: Wayhome Studio/shutterstock.com)
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Schlappe für Trans-Aktivisten: Kaliforniens Schulen müssen Eltern „heimlichen Geschlechtswechsel“ ihrer Kinder offenlegen

Der Wokeismus hat in den USA einen weiteren Rückschlag erlitten – und das auch noch in seinem größten Bollwerk Kalifornien. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaats blockierte eine Regelung, die Schulen erlaubte, Eltern den „sozialen Geschlechtswechsel“ von Schülern zu verheimlichen. Mit sechs zu drei Stimmen gab das Gericht am Montag einem Eilantrag christlicher Eltern statt, die dagegen geklagt hatten, dass kalifornische Richtlinien und ein Abschnitt des sogenannten „Safety Acts“ Lehrer und Schulen dazu anhielten, Eltern nicht über Namens- oder Pronomenwechsel ihrer Kinder zu informieren, wenn diese dies nicht wünschten.

Ähnlich wie beim unsäglichen deutschen „Selbstbestimmungsgesetz“ trieb der Staat auch hier einen Keil in die Familien und erlaubte es Kindern, hinter dem Rücken ihrer Eltern das Geschlecht zu wechseln. Die Kläger machten dann auch geltend, dass die Regelung ihre grundlegenden Elternrechte und ihre Religionsfreiheit verletze. Sie sehen es als ihre Pflicht an, über die psychische Entwicklung ihrer Kinder informiert zu sein – insbesondere bei Themen wie Geschlechtsdysphorie. „Wir kommen zu dem Schluss, dass die Eltern, die religiöse Ausnahmen beantragen, mit ihrer Klage aufgrund der Religionsfreiheit wahrscheinlich Erfolg haben werden“, erklärte das Gericht in der Urteilsbegründung.

Dämpfer für den Trans-Wahn

„Die Eltern, die sich auf die Religionsfreiheit berufen, haben aufrichtige religiöse Überzeugungen in Bezug auf Sexualität und Geschlecht und fühlen sich religiös verpflichtet, ihre Kinder gemäß diesen Überzeugungen zu erziehen“, hieß es weiter.  Die Politik Kaliforniens verstoße gegen diese Überzeugungen. Ein Bundesgericht hatte die Regelung zunächst dauerhaft blockiert, ein Berufungsgericht hob die Entscheidung jedoch wieder auf. Eine endgültige Entscheidung hat auch der Oberste Gerichtshof nicht getroffen. Der Fall wird nun in unteren Instanzen weiterverhandelt, bis dahin darf Kalifornien den „Safety Act“ nicht anwenden. Dieses vermeintliche „Schutzgesetz zur Unterstützung der akademischen Zukunft und der Pädagogen der heutigen Jugend“, wurde am 15. Juli 2024 vom kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnet. Elon Musk nahm es zum Anlass, sein Unternehmen SpaceX von Kalifornien nach Texas zu verlegen.

„Das ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Aufgrund dieses Gesetzes und der vielen anderen, die ihm vorausgingen und Familien wie Unternehmen gleichermaßen trafen, wird SpaceX seinen Hauptsitz nun von Hawthorne, Kalifornien, nach Starbase, Texas, verlegen“, schrieb Musk damals. Wenn der Fall auch nicht endgültig entschieden ist, hat der Trans-Wahn doch einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Leider ist in Deutschland ein Ende dieses Alptraums noch lange nicht in Sicht. (TPL)

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