Die bisherig schon alptraumhaften Jobverluste infolge der grünen Klima-Transformationspolitik und vor allem der suizidalen “Energiewende” mit nie da gewesenen, längst nicht mehr wettbewerbsfähigen Energiepreisen waren erst der Anfang, die wahren Verwerfungen kommen erst noch: So warnt die Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall vor einem anstehenden massiven Stellenabbau in der deutschen Metall- und Elektroindustrie. Bis zu 150.000 Arbeitsplätze könnten laut “Welt” in den kommenden Jahren gefährdet sein, was etwa jeder 25. Job in der Branche wäre. Hauptgründe sind die schwache Konjunktur, hohe Energiepreise und internationale Konkurrenz, insbesondere aus China.
Viele Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland, etwa nach Osteuropa oder Asien, um Kosten zu senken. Zudem führen technologische Umbrüche wie Digitalisierung und Elektromobilität zu einem geringeren Personalbedarf. Die Lage ist besonders kritisch in Zulieferbetrieben, die von Großkonzernen wie Volkswagen abhängen, die ihrerseits selbst unter Druck stehen.
Dauerhafter Verlust von Industriearbeitsplätzen
Das Zerstörungswerk Merkels und anschließend Scholz-Habecks, das von der Regierung unter Lügen-Merz und seinem wahren SPD-Kanzler Klingbeil fortgesetzt wird, entfaltet seine ganze Pracht. Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf fordert politische Maßnahmen, darunter eine Senkung der Unternehmenssteuern, eine Reform der Sozialabgaben und eine verlässliche Energiepolitik, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Ohne Gegenmaßnahmen drohe ein dauerhafter Verlust von Industriearbeitsplätzen – was auch die regionale Wirtschaft, etwa in Baden-Württemberg oder Bayern, hart treffen würde. Wie die “Welt” schreibt, haben viele Beschäftigte, oft im mittleren Alter, geringe Chancen auf Umschulung oder neue Jobs.
Und während weiter nach “Fachkräften” aus dem Ausland geplärrt wird, zu denen man Analphabeten, Islamisten und unqualifizierten Wirtschaftsmigranten aus unterentwickelten Ländern umdichtet, verschwinden die echten Fachkräfte in die Arbeitslosigkeit oder ins Ausland – da können Gewerkschaften wie die IG Metall noch so jammern und und mehr “Investitionen in Qualifizierung und Zukunftstechnologien, um Arbeitsplätze zu sichern“, fordern (bei denen es sich am Ende sowieso um Subventionen handelt). Der große Stellenabbau hat bereits begonnen – etwa bei Bosch oder ZF Friedrichshafen – und könnte sich 2026 weiter beschleunigen, wenn die wirtschaftliche Lage sich nicht bessert. Die Gefahr eines Dominoeffekts, da Zulieferer oft ganze Wertschöpfungsketten versorgen, ist real. (TPL)























