Sicherheits-Aktionismus wegen zunehmender Gewalttaten gegen Bahnmitarbeiter: Nicht mal die eigene Belegschaft hält diesen Aktionismus für ausreichend (Symbolbild:Pixabay)
[html5_ad]

Jeder dritte will kündigen: Sogar die eigenen Angestellten haben Angst, in Deutschland mit der Bahn zu fahren

Dass deutsche Fahrgäste kein Bock mehr auf die Bahn haben, ist selbsterklärend, doch inzwischen fühlen sich nicht einmal mehr die eigenen Mitarbeiter in der neuen bunten “Vielfaltsgesellschaft” an Bord wohl: Fast jeder dritte Mitarbeiter der Deutschen Bahn und anderer Bahnunternehmen zieht einer aktuellen Umfrage der Eisenbahn-Gewerkschaft EVG zufolge eine Kündigung in Betracht. Der Hauptgrund ist die stark zunehmende Unsicherheit und Gewalt gegenüber Beschäftigten in Zügen und Bussen. Zwei Drittel der Befragten geben an, sich bei der Arbeit immer unsicherer zu fühlen. Jeder Zweite berichtet bereits von körperlichen Übergriffen. Besonders dramatisch ist die Situation im direkten Kundenkontakt: 85 Prozent der betroffenen Mitarbeiter erleben regelmäßig Beschimpfungen, Beleidigungen oder Bedrohungen.

Die EVG, die diese Erhebungen zwar präsentiert, schafft es natürlich wie üblich wieder einmal, den Elefanten im Raum – die Migration – als Ursache des Problems komplett auszublenden und nicht zu erwähnen – sogar wenn sie entsprechende Fälle anführt; „Gewalt“ wird hier behandelt, als käme sie aus dem luftleeren Raum. So spricht die Gewerkschaft von einem langjährigen, sich verschärfenden Trend, der im Februar 2026 mit dem tödlichen Angriff auf den 36-jährigen Zugbegleiter Serkan C. in Rheinland-Pfalz einen traurigen Höhepunkt erreicht habe; die stellvertretende EVG-Vorsitzende Kristian Loroch warnt eindringlich: Die „ausufernde Gewalt bringt das ganze System ins Wanken“.

Ursächliches Versagen in der Migrations- und Sicherheitspolitik

Das gilt allerdings nicht nur für das System DB, sondern das System Deutschland insgesamt – als Folge der verbrecherischen Migrationspolitik Angela Merkels. Die Folgen jedenfalls sind für die ohnehin an Bürokratie, Managementversagen und internen Problemen an den Rand der Dysfunktionalität gebrachte Bahn fatal: Für sie wäre massiver Personalverlust kaum kompensierbar. Ohne entschlossene Gegenmaßnahmen drohe eine Kündigungswelle, warnt die Gewerkschaft die dann zu weiteren zahlreichen Zug- und Busausfällen wegen Personalmangels führen könnte. Die Beschäftigten fordern konkrete Verbesserungen, die sich indes anhören wie das, was sich auch die Fahrgäste schon lange erhoffen: 61 Prozent wünschen sich die Anwesenheit der Bundespolizei auf risikoreichen Fahrten. Busfahrer verlangen zu neun Zehnteln Notrufsysteme, besser geschützte Fahrerkabinen und Videoüberwachung. Viele plädieren zudem für mehr Doppelbesetzungen und zusätzliches Sicherheitspersonal.

Natürlich kein mahnendes Wort an die Politik, das ursächliche Versagen in der Migrations- und Sicherheitspolitik endlich zu beenden, abzuschieben und die Grenzen zu schließen. Stattdessen berief die DB nach dem tödlichen Vorfall von Februar einen “Sicherheitsgipfel” einberufen und angekündigt, künftig verstärkt “Bodycams und Hilferufknöpfe” einzusetzen. Es sind die übliche Alibi- und Übersprungshandlungen, weil man das eigentliche Problem nicht angehen will – aus lauter Angst, “rassistisch“ oder AfD-konform zu ticken. (TPL)

a9845756f6f046bbb1df2ebc13e6ca71
image_printGerne ausdrucken

Themen